• Waldbesitzer können sich Frühjahrspflanzungen fördern lassen
    (Schwarzwald-Baar-Kreis) Dieses Jahr können sich Waldbesitzer Früh-jahrspflanzungen wieder kurzfristig fördern lassen. Nach Information des Ministeriums für ländlichen Raum (MLR) ist es ab sofort möglich, Förderan-träge zu stellen. Alle dazu benötigten Unterlagen finden sich im Förder-wegweiser des MLR. Links zu den richtigen Unterlagen gibt es auch auf der Homepage des Kreisforstamtes: www.lrasbk.de/Forstamt/Förderung.

  • Grüngutplätze in Villingen-Schwenningen öffnen Mitte März (Schwarzwald-Baar-Kreis)


    Frühlingszeit ist die große Zeit für Gartenarbeit, bei der jede Menge Grünabfälle entstehen. Deshalb werden ab


    15. März wieder die fünf Grüngutsammelplätze in Villingen-Schwenningen geöffnet:


    im Stadtteil Villingen ist dies der Platz "Im Friedengrund"


    in VS-Obereschach am "Sportplatz"


    im Stadtteil Schwenningen am "Schillerhof Weilersbacher Straße", am "Wanderparkplatz Wasenstraße" und in VS-Weigheim am "Sportplatz".


    Bis Ende Oktober sind diese Plätze immer mittwochs von 16 bis 18 Uhr und samstags von 14 bis 17 Uhr geöffnet.

  • Wertstoffhöfe im Landkreis und Recyclingzentrum Schonach bald wieder länger geöffnet.


    (Schwarzwald-Baar-Kreis)


    Ab 15. März gelten wieder die erweiterten Öffnungszeiten.


    Die Wertstoffhöfe haben dann wieder mittwochs von 17 Uhr bis 19 Uhr geöffnet.


    Samstags öffnen die Wertstoffhöfe eine Stunde früher, also bereits um 9 Uhr, und schließen um 13 Uhr.

  • Veterinäramt: APM-Virus bei Tauben in Villingen-Schwenningen festgestellt
    (Schwarzwald-Baar-Kreis) Wie das Veterinäramt des Landratsamtes Schwarzwald-Baar-Kreis mitteilt, werden seit Anfang Januar in VS-Villingen vermehrt tote Stadttauben aufgefunden. Besorgte Bürger meldeten die Fälle mit der Befürchtung, dass die Tauben vorsätzlich vergiftet worden sind. Das Amt für Veterinärwesen und Lebensmittelüberwachung ließ da-raufhin einen Tierkörper zur Feststellung der Todesursache untersuchen. Die Untersuchung im CVUA Freiburg und anschließend im Referenzlabor, dem FLI (Friedrich-Löffler-Institut) hat nun ergeben, dass die Taube an einer APMV-1-Infektion (aviäres Paramyxovirus) verendet ist.

  • Erst wenn’s fehlt fällt’s auf: Jetzt Blutspender werden



    Blut wird täglich zur Behandlung von Patientinnen und Patienten benötigt. 



    Es ist nie zu spät für eine gute Tat.


    Täglich werden allein in Baden-Württemberg und Hessen mehr als 2.700 Blutspenden benötigt. Patient*innen aller Altersklassen sind auf eine kontinuierliche und lückenlose Versorgung angewiesen. Vielen Menschen wird erst bewusst wie wichtig eine Blutspende ist, wenn sie selbst oder ihr näheres Umfeld durch einen Unfall oder eine Erkrankung unmittelbar auf Blut angewiesen sind. Das DRK ruft auf: Es ist nie zu spät für die erste gute Tat. Jetzt Blutspender*in werden.

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