Das gilt aktuell in Triberg im Schwarzwald

Derzeit befinden wir uns in der Alarmstufe II

Ein PDF mit Hinweisen zur aktuell geltenden Stufe finden Sie hier (Stand 12.01.2022) (840 KB)

Auf dem Gebiet des Schwarzwald-Baar-Kreises gelten weitere, über die Alarmstufe hinausgehende 2G-Zugangsbeschränkungen:

Download Feststellung des Gesundheitsamtes des Landratsamtes Schwarzwald-Baar-Kreis nach § 17a Abs. 1 Satz 1 Corona-Verordnung von mehr als 500 Neuinfektionen pro Tag/ Ausgangsbeschränkungen für nicht immunisierte Personen (Stand 14.01.2022) (524 kb)

Download Allgemeinverfügung des Landratsamtes Schwarzwald-Baar-Kreis über infektionsschützende Maßnahmen zur Verhinderung der Ausbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2) - Maskenpflicht bei Ansammlungen - (0,99 Mb)

Download Allgemeinverfügung zur Änderung der Allgemeinverfügung des Landratsamtes Schwarzwald-Baar-Kreis über infektionsschützende Maßnahmen zur Verhinderung der Ausbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2) - Maskenpflicht bei Ansammlungen - (2,38 Mb)

Download Allgemeinverfügung des Landratsamtes Schwarzwald-Baar-Kreis über ein Betretungsverbot von Gemeinschaftseinrichtungen bei nicht regelmäßiger Testung (7,61 Mb)

Download Allgemeinverfügung zur Änderung der Allgemeinverfügung des Landratsamtes Schwarzwald-Baar-Kreis über ein Betretungsverbot von Gemeinschaftseinrichtungen bei nicht regelmäßiger Testung (390 KB)

Download Neue Corona-Verordnung gilt von Mittwoch an / Neue Alarmstufe II mit 2G plus (Stand: 23.11.2021) (56 kb)

Informationen zur Absonderung bei positiven Schnell-/ PCR Test

Sie müssen sich in folgenden Fällen unverzüglich und selbstständig in Absonderung begeben:

  • wenn Sie mittels PCR-Test oder Schnelltest (auch überwachter selbst vorgenommener Test) positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden sind,
  • wenn Sie auf Ihr PCR-Testergebnis warten (gilt nur für Personen, die aufgrund von Symptomen oder auf Anordnung des Gesundheitsamtes getestet wurden),
  • wenn eine haushaltsangehörige Person Ihnen mitteilt, dass sie mittels PCR-Test oder Schnelltest positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurde.

In den oben genannten Fällen erfolgt keine offizielle Aufforderung zur Absonderung. Sie müssen sich eigenständig aufgrund der CoronaVO Absonderung absondern. Das Gesundheitsamt wird mit positiv getesteten Personen, Haushaltsangehörigen und weiteren Kontaktpersonen außerhalb von Ausbrüchen und Settings mit vulnerablen Gruppen nicht mehr routinemäßig in Kontakt treten.
Es ist auch nicht erforderlich, dass Sie sich selbst an das Gesundheitsamt wenden, Sie sondern sich eigenständig nach §3 und §4 der CoronaVO Absonderung ab.

Die Einhaltung der Absonderung wird dabei stichprobenartig von den Ortspolizeibehörden (Ordnungsämter der Gemeinden) kontrolliert. Die Nichteinhaltung der Absonderungsbestimmungen kann als Ordnungswidrigkeit mit Bußgeld geahndet werden.

Download Merkblatt mein Schnelltest ist positiv (316 kb)

Download Merkblatt mein PCR-test ist positiv (304 kb)

Download Übersicht der Absonderungspflicht (481 kb)

Entschädigung für Verdienstausfälle nach dem Infektionsschutzgesetz

Den Regierungspräsidien in Baden-Württemberg wurde die Zuständigkeit für die Bearbeitung von Anträgen zur Entschädigung für Verdienstausfälle nach dem Infektionsschutzgesetz (§§ 56, 57 und 58 IfSG) übertragen. Weitere Informationen zu Entschädigungen im Absonderungsfall sowie eines etwaigen Anspruchs finden Sie hier
Darüber hinaus können Sie sich per E-Mail oder per Telefon an die zuständigen Behörden werden:

Telefon: 0761 208 4600
eMail: entschaedigung-ifsg(@)rpf.bwl.de 

Weiterführende Informationen

Antworten auf häufige Fragen zur Corona-Verordnung Absonderung finden Sie hier

Sofern Sie eine Bescheinigung über Ihre Absonderung zur Beantragung einer Entschädigung bei Verdienstausfällen benötigen, füllen Sie bitte folgenden Antrag (40 kb) aus, und senden diesen an:

eMail: corona@triberg.de

Aktuelle Verordnungen im Überblick

Link Verordnung gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2*

Link Verordnung zum Schutz vor einreisebedingten Infektionsgefahren in Bezug auf das Coronavirus SARS-CoV-2 (884 kb)

Link Verordnung des Sozialministeriums für Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen und vergleichbaren Einrichtungen*

Link Verordnung zur Absonderung von mit dem Virus SARS-CoV-2 infizierten oder krankheitsverdächtigen Personen und deren Haushaltsangehörigen*

Link Verordnung über die Wiederaufnahme des Betriebs von Musikschulen und Jugendkunstschulen*

Testangebote

Tägliches Antigen-Schnelltestangebot im Kurhaus Triberg, Luisenstraße 10:

Montag bis Sonntag: 10:00 Uhr - 18:00 Uhr

Dieser sogenannte Bürgertest kann mindestens einmal wöchentlich von allen Bürgerinnen und Bürgern, die keine typischen Symptome haben, in Anspruch genommen werden.

Weitere Testmöglichkeiten:

Schonach: Montag bis Freitag 7:00 bis 9:00 Uhr, Samstag 18:30 bis 19:30 Uhr

Schönwald: Montag und Mittwoch, 18:00 bis 19:00 Uhr, Samstag 8:30 bis 9:30 Uhr

Zum Ablauf:

  • Keine Anmeldung erforderlich
  • Maskenpflicht
  • Personalausweis muss vorgelegt werden
  • Erfassungsformulare liegen im Kurhaus aus und müssen vor dem Test ausgefüllt werden

Verantworlich für die Durchführung der Tests ist die WISADA GmbH, bitte wenden Sie sich bei Fragen direkt an diese:

WISADA GmbH
Waldmattenstraße 6b
79183 Waldkirch
Tel: +49 (0) 7681/47412-04
Mail: info(@)wisada-hygieneartikel.de

Download Infoblatt PCT Teststelle SBK (679 kb)

    Weite Standorte der PCR-Teststelle für Selbstzahler im Schwarzwald-Baar-Kreis:

    • EcoCare Teststelle, Dieselstraße 1, 78073 Bad Dürrheim
    • EcoCare Teststelle, Tevesstr. 1b, 78176 Blumberg
    • EcoCare Teststelle, Lindenpark 2, 78183 Hüfingen
    • EcoCare Teststelle, Altstadtstr. 11, 78048 Villingen
    • EcoCare Teststelle, Industriestr. 3, 78112 St. Georgen

    Allgemeine Informationen

    Die eMail Adresse für allgemeine Fragen zur Corona-Verordnung und bei Fragen zur Coronavirus-Einreiseverordnung der Stadtverwaltung Triberg ist:
    Mail: corona(@)triberg.de

    Hinsichtlich Fragen zu Entschädigungen bzw. Anträgen auf Corona-Soforthilfe können sich Gewerbetreibende bei der Hotline der Industrie- und Handelskammer (IHK) informieren:
    Telefon: 07721 922 244
    Homepage: https://www.schwarzwald-baar-heuberg.ihk.de/

    Weitere Infos gibt es bei der Hotline des Wirtschaftsministeriums:
    Telefon: 0800 40 200 88
    Montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr unter
    Homepage: https://wm.baden-wuerttemberg.de/soforthilfe-corona

    Für Fragen zur Corona-Verordnung allgemein hat das Wirtschaftsministerium die E-Mail-Adresse:
    Mail: coronaverordnung(@)wm.bwl.de

    Für Fragen zur Soforthilfe die E-Mail-Adresse:
    Mail: finanzierungen(@)wm.bwl.de
    eingerichtet.

    Zudem hat das Landratsamt Schwarzwald-Baar-Kreis für Fragen zum Corona-Virus eine zentrale E-Mail-Adresse angelegt:
    Mail: corona(@)Lrasbk.de
    Dort können Fragen zu gesundheitlichen, gewerberechtlichen und zu lebensmittelrechtlichen Themen, aber auch zu anderen Lebensbereichen gestellt werden.

    Download Auf einen Blick: Stufenmodell zu den Corona-Regelungen (Stand: 12.01.2022) (480 kb)

    Download Corona Sonderregulengen in der Pflege bis Ende 2021 verlängert (25.10.2021) (213 kb)

    Link Fragen und Antworten zur aktuellen Corona-VO*

    Download PM Erreichbarkeit der Stadtverwaltung Triberg ausschließlich auf Terminabsprache (Stand 08.02.2021) (112 kb)

    Link Mehrsprachige Informationen zum Coronavirus*

    Download Pressemittelung Impfstützpunkt Donaueschingen - Landrat Sven Hinterseh und Oberbürgermeister Erik Pauly forcieren Schaffung eines weiteren Zentralen Impfstützpunktes im Schwarzwald-Baar-Kreis (265 kb)

    Download Wirtschaftsförderung des Landes Baden-Württemberg in der Corona-Krise (Stand 14.08.2020) (468 kb)

    Link Weitere Informationen zum Nothilfeprogramm*

    Link IHK Schwarzwald - Baar - Heuberg: Informationen für Unternehmen

    Auffrischungsimpfungen in Baden-Württemberg ab 1.September

    Entsprechend der Beschlüsse der Gesundheitsministerkonferenz sind Auffrischimpfungen in Baden-Württemberg ab dem 1. September möglich. Die Auffrischimpfung erfolgt für alle aktuell berechtigten Personengruppen in jedem Fall erst dann, wenn die Zweitimpfung (oder im Fall von Johnson & Johnson bzw. bei Genesenen die einmalige Impfung) mindestens sechs Monate zurückliegt.

    Berechtigter Personenkreis und Impfangebote

    Die Auffrischimpfung erhalten Personen, die in Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen der Eingliederungshilfe oder weiteren Einrichtungen mit vulnerablen Gruppen behandelt, betreut oder gepflegt werden oder dort leben. Diese Einrichtungen werden im September durch die Heimärztinnen und Heimärzte und die niedergelassene Ärzteschaft versorgt und bei Bedarf von den mobilen Impfteams angefahren, die entsprechenden Vorbereitungen haben bereits begonnen.

    Für Beschäftigte wie etwa Pflegekräfte, die in den genannten Einrichtungen, ambulanten Pflege- oder Betreuungsdiensten sowie in medizinischen Einrichtungen mit vulnerablen Gruppen (z.B. Onkologie oder Transplantationsmedizin) arbeiten, wird eine Auffrischimpfung derzeit nicht grundsätzlich empfohlen. Bei individuellem Wunsch und nach entsprechender ärztlicher Aufklärung ist diese jedoch ebenfalls ab 1. September möglich.

    Darüber hinaus erhalten Menschen über 80 Jahren, Pflegebedürftige, die zuhause gepflegt werden sowie Personen mit einer angeborenen oder erworbenen Immunschwäche oder unter immunsuppressiver Therapie eine Auffrischimpfung. Diese können überall dort wahrgenommen werden, wo Impfungen durchgeführt werden. So können Personen, die zu einer der genannten Gruppen gehören, die Auffrischimpfung im Impfzentrum (bis 30. September), mit Termin beim Hausarzt oder der Hausärztin sowie bei der Betriebsärztin oder beim Betriebsarzt wahrnehmen. Pflegebedürftige, die zuhause gepflegt werden, können die Impfung im Rahmen eines Hausbesuchs durch den jeweiligen Hausarzt oder die Hausärztin erhalten.

    Auch Personen, die ausschließlich Vektorviren-Impfstoffe von AstraZeneca bzw. die Einmalimpfung von Johnson & Johnson erhalten haben, können unabhängig von ihrem Alter oder einem anderen medizinischen Grund eine Auffrischimpfung bekommen.

    Bei den überall im Land stattfindenden Vor-Ort-Impfaktionen werden ab 1. September neben Erst- und Zweitimpfungen auch Auffrischimpfungen durchgeführt. Informationen über die Öffnungszeiten der Impfzentren sowie die Vor-Ort-Impfaktionen und den jeweils angebotenen Impfstoff finden sich auf www.dranbleiben-bw.de. Wer seine Auffrischimpfung bei einem offenen Impfangebot ohne Termin wahrnehmen möchte, sollte sich vorab informieren, ob der bei der Grundimmunisierung verwendete mRNA-Impfstoff bei dem jeweiligen Vor-Ort-Impftermin angeboten wird. Wer lieber mit Termin geimpft werden möchte, etwa um Wartezeiten zu vermeiden, kann unter 116 117 einen Termin im Impfzentrum buchen (bis 30. September, da die Impfzentren danach geschlossen sind). Da bei der Onlinebuchung über den Impfterminservice der kv.digital keine Auswahl des Impfstoffs möglich ist, können Termine für die Auffrischimpfungen in den Impfzentren nur telefonisch über die 116117 gebucht werden. Auch Hausärztinnen und Hausärzte führen Auffrischimpfungen durch, die Terminvereinbarung ist jeweils direkt in der Praxis möglich.

    Auffrischungsimpfung ausschließlich mit mRNA-Impfstoffen

    Auffrischimpfungen werden ausschließlich mit den mRNA-Impfstoffen von Biontech/Pfizer und Moderna durchgeführt. Erfolgte die Grundimmunisierung bereits mit einem mRNAImpfstoff, so soll die Auffrischimpfung mit dem mRNA-Impfstoff desselben Herstellers durchgeführt werden. Für die Auffrischimpfung ist eine einzelne Impfdosis ausreichend.

    Voraussetzungen und Nachweise

    Bedingung, um eine Auffrischimpfung zu erhalten, sind der Nachweis über die Erst- und Zweitimpfungen in Form des gelben Impfausweises, des digitalen Impfnachweises oder eines Ersatzimpfnachweises, ein Lichtbildausweis sowie im Fall von Personen mit Immunschwäche oder unter immunsuppressiver Therapie ein entsprechendes ärztliches Attest, ärztliche Vorbefunde oder ein Arztbrief. Beschäftigte der genannten Einrichtungen müssen eine formlose Bescheinigung des Arbeitgebers mitbringen, aus der hervorgeht, dass sie im Rahmen ihrer Tätigkeit regelmäßig Kontakt zu Personen haben, bei denen ein sehr hohes oder hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus besteht. Eine förmliche landeseinheitliche Bescheinigung wie zu Beginn der Impfkampagne ist nicht notwendig.

    Bei den ab September stattfindenden Auffrischimpfungen handelt es sich um ein Angebot, um für die genannten vulnerablen Personen den optimalen Impfschutz sicherzustellen. Bedingung ist, dass die Zweitimpfung mindestens sechs Monate zurückliegt. Umgekehrt bedeutet ein längerer Abstand zwischen Zweitimpfung (oder im Fall von Johnson & Johnson bzw. bei Genesenen die einmalige Impfung) und Auffrischimpfung nicht, dass der Impfschutz in dieser Zeit nachlässt.

    Mehrsprachige Informationen