Das gilt aktuell in Triberg im Schwarzwald

Ab Dienstag, 31. Januar 2023, gilt in Baden-Württemberg eine neue Corona-Verordnung.

 

Aktuelle Verordnungen im Überblick

Link Verordnung gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2*

Link Verordnung des Sozialministeriums zur Absonderung von mit dem Virus SARS-CoV-2 infizierten Personen und zum beruflichen Tätigkeitsverbot für Beschäftigte in medizinisch-pflegerischen Einrichtungen*

Link Verordnung zum Schutz vor einreisebedingten Infektionsgefahren in Bezug auf das Coronavirus SARS-CoV-2*

Link Verordnung des Kultusministeriums über den Schulbetrieb unter Pandemiebedingungen*

Link Verordnung über die Wiederaufnahme des Betriebs von Musikschulen und Jugendkunstschulen*

Download Corona-Regeln ab 31. Januar 2023

Impfangebote

Alle Imfpangebote im Schwarzwald-Baar-Kreis finden Sie hier.

Download Pressemitteilung Impfkonzeption Baden-Württemberg: Ab Januar liegen
Corona-Impfungen ganz bei den Arztpraxen und Apotheken (48 Kb)

Testangebote

Die PCR-Abstrichstelle im Amselweg auf der Rückseite der Gewerbeschule in VS-Villingen hat wie folgt geöffnet: Ab Montag, 2. Januar 2023 regelmäßig montags und mittwochs von 9 bis 12.30 und 13 bis 16.30 Uhr sowie samstags von 8 bis 11 Uhr geöffnet.
 
Zum Termin sollte ein Personalausweis oder Ausweisdokument sowie die Versichertenkarte der Krankenkasse mitgebracht werden.
 
Die PCR-Abstrichstelle des Landratsamtes Schwarzwald-Baar-Kreis in der Gewerbeschule im Amselweg in VS-Villingen bietet weiterhin einen kostenlosen PCR-Test für asymptomatische Personen an, die ein positives oder unklares Antigen-Test- oder Schnelltest-Ergebnis haben oder bei Kontakt zu einem bestätigten Covid-19-Fall. Ebenso können Personen, die in einer medizinischen oder pflegerischen Einrichtung behandelt oder betreut werden, getestet werden. Des Weiteren können Personen, die in Schulen, Kitas oder medizinischen Einrichtungen tätig sind und in denen in den letzten 14 Tagen Covid-19-Fälle aufgetreten sind, einen PCR Test erhalten.
 
Symptomatische Personen, die medizinische Hilfe benötigen, sollten sich an ihren Hausarzt oder den bereitschaftsdiensthabenden Mediziner wenden, Auskunft erteilt auch die Patienten-Hotline: 116 117.
 
Der PCR-Test ist kostenlos, ein Termin muss vorher nicht vereinbart werden. Das Ergebnis wird innerhalb von 24 Stunden, in der Regel jedoch schon innerhalb weniger Stunden, über die Corona-Warn-App, auf Wunsch per Mail oder telefonisch übermittelt.

Allgemeine Informationen

Die eMail Adresse für allgemeine Fragen zur Corona-Verordnung und bei Fragen zur Coronavirus-Einreiseverordnung der Stadtverwaltung Triberg ist:
Mail: corona(@)triberg.de

Hinsichtlich Fragen zu Entschädigungen bzw. Anträgen auf Corona-Soforthilfe können sich Gewerbetreibende bei der Hotline der Industrie- und Handelskammer (IHK) informieren:
Telefon: 07721 922 244
Homepage: https://www.schwarzwald-baar-heuberg.ihk.de/

Weitere Infos gibt es bei der Hotline des Wirtschaftsministeriums:
Telefon: 0800 40 200 88
Montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr unter
Homepage: https://wm.baden-wuerttemberg.de/soforthilfe-corona

Für Fragen zur Corona-Verordnung allgemein hat das Wirtschaftsministerium die E-Mail-Adresse:
Mail: coronaverordnung(@)wm.bwl.de

Für Fragen zur Soforthilfe die E-Mail-Adresse:
Mail: finanzierungen(@)wm.bwl.de
eingerichtet.

Zudem hat das Landratsamt Schwarzwald-Baar-Kreis für Fragen zum Corona-Virus eine zentrale E-Mail-Adresse angelegt:
Mail: corona(@)Lrasbk.de
Dort können Fragen zu gesundheitlichen, gewerberechtlichen und zu lebensmittelrechtlichen Themen, aber auch zu anderen Lebensbereichen gestellt werden.

Link Fragen und Antworten zur aktuellen Corona-VO*

 

Auffrischungsimpfungen in Baden-Württemberg ab 1.September

Entsprechend der Beschlüsse der Gesundheitsministerkonferenz sind Auffrischimpfungen in Baden-Württemberg ab dem 1. September möglich. Die Auffrischimpfung erfolgt für alle aktuell berechtigten Personengruppen in jedem Fall erst dann, wenn die Zweitimpfung (oder im Fall von Johnson & Johnson bzw. bei Genesenen die einmalige Impfung) mindestens sechs Monate zurückliegt.

Berechtigter Personenkreis und Impfangebote

Die Auffrischimpfung erhalten Personen, die in Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen der Eingliederungshilfe oder weiteren Einrichtungen mit vulnerablen Gruppen behandelt, betreut oder gepflegt werden oder dort leben. Diese Einrichtungen werden im September durch die Heimärztinnen und Heimärzte und die niedergelassene Ärzteschaft versorgt und bei Bedarf von den mobilen Impfteams angefahren, die entsprechenden Vorbereitungen haben bereits begonnen.

Für Beschäftigte wie etwa Pflegekräfte, die in den genannten Einrichtungen, ambulanten Pflege- oder Betreuungsdiensten sowie in medizinischen Einrichtungen mit vulnerablen Gruppen (z.B. Onkologie oder Transplantationsmedizin) arbeiten, wird eine Auffrischimpfung derzeit nicht grundsätzlich empfohlen. Bei individuellem Wunsch und nach entsprechender ärztlicher Aufklärung ist diese jedoch ebenfalls ab 1. September möglich.

Darüber hinaus erhalten Menschen über 80 Jahren, Pflegebedürftige, die zuhause gepflegt werden sowie Personen mit einer angeborenen oder erworbenen Immunschwäche oder unter immunsuppressiver Therapie eine Auffrischimpfung. Diese können überall dort wahrgenommen werden, wo Impfungen durchgeführt werden. So können Personen, die zu einer der genannten Gruppen gehören, die Auffrischimpfung im Impfzentrum (bis 30. September), mit Termin beim Hausarzt oder der Hausärztin sowie bei der Betriebsärztin oder beim Betriebsarzt wahrnehmen. Pflegebedürftige, die zuhause gepflegt werden, können die Impfung im Rahmen eines Hausbesuchs durch den jeweiligen Hausarzt oder die Hausärztin erhalten.

Auch Personen, die ausschließlich Vektorviren-Impfstoffe von AstraZeneca bzw. die Einmalimpfung von Johnson & Johnson erhalten haben, können unabhängig von ihrem Alter oder einem anderen medizinischen Grund eine Auffrischimpfung bekommen.

Bei den überall im Land stattfindenden Vor-Ort-Impfaktionen werden ab 1. September neben Erst- und Zweitimpfungen auch Auffrischimpfungen durchgeführt. Informationen über die Öffnungszeiten der Impfzentren sowie die Vor-Ort-Impfaktionen und den jeweils angebotenen Impfstoff finden sich auf www.dranbleiben-bw.de. Wer seine Auffrischimpfung bei einem offenen Impfangebot ohne Termin wahrnehmen möchte, sollte sich vorab informieren, ob der bei der Grundimmunisierung verwendete mRNA-Impfstoff bei dem jeweiligen Vor-Ort-Impftermin angeboten wird. Wer lieber mit Termin geimpft werden möchte, etwa um Wartezeiten zu vermeiden, kann unter 116 117 einen Termin im Impfzentrum buchen (bis 30. September, da die Impfzentren danach geschlossen sind). Da bei der Onlinebuchung über den Impfterminservice der kv.digital keine Auswahl des Impfstoffs möglich ist, können Termine für die Auffrischimpfungen in den Impfzentren nur telefonisch über die 116117 gebucht werden. Auch Hausärztinnen und Hausärzte führen Auffrischimpfungen durch, die Terminvereinbarung ist jeweils direkt in der Praxis möglich.

Auffrischungsimpfung ausschließlich mit mRNA-Impfstoffen

Auffrischimpfungen werden ausschließlich mit den mRNA-Impfstoffen von Biontech/Pfizer und Moderna durchgeführt. Erfolgte die Grundimmunisierung bereits mit einem mRNAImpfstoff, so soll die Auffrischimpfung mit dem mRNA-Impfstoff desselben Herstellers durchgeführt werden. Für die Auffrischimpfung ist eine einzelne Impfdosis ausreichend.

Voraussetzungen und Nachweise

Bedingung, um eine Auffrischimpfung zu erhalten, sind der Nachweis über die Erst- und Zweitimpfungen in Form des gelben Impfausweises, des digitalen Impfnachweises oder eines Ersatzimpfnachweises, ein Lichtbildausweis sowie im Fall von Personen mit Immunschwäche oder unter immunsuppressiver Therapie ein entsprechendes ärztliches Attest, ärztliche Vorbefunde oder ein Arztbrief. Beschäftigte der genannten Einrichtungen müssen eine formlose Bescheinigung des Arbeitgebers mitbringen, aus der hervorgeht, dass sie im Rahmen ihrer Tätigkeit regelmäßig Kontakt zu Personen haben, bei denen ein sehr hohes oder hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus besteht. Eine förmliche landeseinheitliche Bescheinigung wie zu Beginn der Impfkampagne ist nicht notwendig.

Bei den ab September stattfindenden Auffrischimpfungen handelt es sich um ein Angebot, um für die genannten vulnerablen Personen den optimalen Impfschutz sicherzustellen. Bedingung ist, dass die Zweitimpfung mindestens sechs Monate zurückliegt. Umgekehrt bedeutet ein längerer Abstand zwischen Zweitimpfung (oder im Fall von Johnson & Johnson bzw. bei Genesenen die einmalige Impfung) und Auffrischimpfung nicht, dass der Impfschutz in dieser Zeit nachlässt.

Mehrsprachige Informationen

 

Informationen zur Corona-Schutzimpfung in ukrainischer Sprache

Damit sich neu ankommende Ukrainerinnen und Ukrainer sowie ihre Unterstützenden in Baden-Württemberg ohne Hürden über das Thema Impfen informieren können, ist die Impfkampagnenseite https://www.dranbleiben-bw.de/ nun auch auf Ukrainisch abrufbar.

Darüber hinaus senden wir Ihnen einen Link zu einer digitalen Toolbox der TaskForce Impfen im Sozialministerium Baden-Württemberg mit den weiteren Informationsmaterialien zur Corona-Schutzimpfung in ukrainischer Sprache:
https://filebox.s-f.family/fl/48CF83h9ZE <https://filebox.s-f.family/fl/48CF83h9ZE

Die Toolbox enthält folgende Materialien zum Download:  
*         RKI Aufklärungsmerkblatt und Einwilligungsbogen: Corona-Schutzimpfung mit mRNA-Impfstoffen
*         RKI Aufklärungsmerkblatt und Einwilligungsbogen: Corona-Schutzimpfung mit proteinbasierten Impfstoffen
*         RKI Aufklärungsmerkblatt und Einwilligungsbogen: Corona-Schutzimpfung mit Vektor-Impfstoffen
*         Infoflyer "Impfen hilft. 7 gute Gründe, sich jetzt impfen zu lassen"
*         Infoflyer Corona-Schutzimpfung für Kinder (5-11 Jahre)
*         Infoflyer Corona-Schutzimpfung für Kinder und Jugendliche (12-17 Jahre)


Informationen zu den Regelungen bei der Einreise nach Deutschland(Entry requirements to Germany)

Informationen zu den aktuellen Regelungen im Alltag & öffentlichen Leben(Information and regulations due to COVID-19 for the daily and public life)