Stadt Triberg

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Geschichte

Die Geschichte Tribergs und der Ortsteile Nußbach und Gremmelsbach

Die Daten zur Geschichte Tribergs und der Ortsteile Nußbach und Gremmelsbach stammen aus dem Buch "Triberg - Porträt einer Stadt" von Wolfgang Müller.

Bilder aus vergangenen Tagen
Marktplatz anno 1913
Bilder aus vergangenen Tagen
Bilder aus vergangenen Tagen

Triberg im Überblick I (1200 bis 1697)

um 1200     
Teilung der Herrschaft Homberg in die beiden selbständigen Herrschaften Homberg und Triberg.

1239     
Erste urkundliche Erwähnung des Namens Triberg. Auf der Urkunde über ein Rechtsgeschäft zwischen dem Grafen Berthold von Neuenburg und dem Bischof Lutold von Basel erschien der Ministriale (= Dienstmann) "Peter von Triberc " als letzter der 15 Zeugen. Es handelt sich um den zweiten Vertreter des Triberger Herrschergeschlechts, den Sohn von Burkhard 1., von dem zwar der Todestag - 9. Februar - nicht aber das Todesjahr bekannt ist.

1280     
"Herr Burkhard von Triberg" unterschrieb als erster von 10 Zeugen einen Vertrag zwischen Herzog Ludwig von Teck und Ritter Bruno von Hornberg am Walpurgistag (1. Mai) 1280. Wir begegnen hier Ritter Burkhard II., dem dritten Herrscher aus dem Triberger Geschlecht.

1325
In 4. Generation starb am 13. Oktober mit Ritter Burkhard III. das Triberger Adelsgeschlecht in männlicher Linie aus. Da schon Burkhard II. keine männlichen Erben hinterlassen hatte, trat der Sohn seines Bruders Rudolf als Burkhard III. um 1311 die Herrschaft an. Er wurde im Chor der Kirche des Frauenklosters Rottenmünster bei Rottweil vor dem Hochaltar bestattet.

1325 - 1355     
Die reichslehenbare Herrschaft Triberg wurde - kaum war Burkhard III. tot - offensichtlich noch im Oktober 1325 vom Reichsverweser, dem Pfalzgrafen und Herzog von Bayern Adolf bei Rheine, dem Grafen Rudolf von Hohenberg (bei Spaichingen gelegen) verliehen. Die Herrschaft verblieb bis 1355 im Besitz der Hohenberger.

1330     
Erste urkundliche Erwähnung Tribergs als Stadt. In einer Urkunde ist von "der Stat, und der Burg ... ze Triberg " die Rede.

1349     
Das wahrscheinlich viel früher verliehene Marktrecht wurde erstmals aktenkundig.

1355     
Am 17. November verkaufte Rudolf d. J. Graf von Hohenberg die Herrschaft Triberg an Herzog Albrecht von Österreich.

1355 - 1797     
Beinahe 450 Jahre verblieb das Reichslehen Triberg beim Haus Habsburg-Österreich. Bis 1654 wegen chronischer Geldnot der Österreicher ständig verpfändet, litt die Herrschaft unsäglich unter den zumeist brutalen und geldgierigen Pfandherren und deren Obervögten.

1525     
Während des Bauernkriegs schlugen sich 90 % der Triberger Herrschaftsleute auf die Seite der Aufständischen als eine größere Anzahl aufständischer Bauern unter Führung des bekannten Bauernführers Hans Müller von Bulgenbach von Furtwangen kommend in Triberg einzog. Am 8. Mai wurde das Schloss geplündert und angesteckt, der Vogt bestraft und vertrieben. Als der Aufstand gescheitert war, wurden die Rädelsführer hingerichtet und das Schloss musste von den Untertanen auf eigene Kosten wieder aufgebaut werden.

1563 - 1583     
Lazarus von Schwendi, kaiserlicher Feldherr, war eine rühmliche Ausnahme unter den Pfandherren, ein Wohltäter seiner Untertanen.
1578     Für die Errichtung eines Armenspitals machte Lazarus von Schwendi beachtliche Schenkungen. Damit begann die Krankenhaus- und Klinikgeschichte.

ca. 1614 - 1626     
Der Obervogt Johann Friedrich Fabri regierte die Herrschaft wie ein Tyrann. Ausgestattet mit allen Vollmachten einschließlich der Blutgerichtsbarkeit, war er weit und breit als Hexenjäger bekannt. Durch erfundene Beschuldigungen, Folter und brutale Urteile bereicherte er sich ungemein auf Kosten der Verurteilten.

1642     
Endgültige Zerstörung der Triberger Burg durch Schwedische Soldaten während der Weihnachtstage. Bereits 1489, 1525, und 1616 wurde sie, teilweise, verursacht durch aufständische Bauern und Bürger, ein Raub der Flammen und musste immer wieder in Fronarbeit aufgebaut werden.

1644/45     
Ursprung der Triberger Wallfahrt Maria in der Tann'. Durch die Wunder an dem Kind Barbara Franz, dem vom Aussatz befallenen Schneider Friedrich Schwab und der daraus resultierenden außerordentlichen Wallfahrtsbewegung wurde die Entwicklung Tribergs auch politisch erheblich beeinflusst.

1654     
Die immer unerträglicher werdende Unterdrückung durch Pfandherren und Obervögte veranlasste die Triberger Untertanen, die Pfandherrschaft für 30.000 Gulden aus eigenen Mitteln abzulösen - bei der sprichwörtlichen Armut der Triberger und so kurz nach dem 30jährigen Krieg eine ungeheure Leistung. Erzherzog Ferdinand Karl von Österreich erteilte am 15. November den Gnadenbrief mit dem Privilegium, dass Triberg nie mehr verpfändet oder verkauft werden dürfe.

1680     
Erstmals werden Nagelschmiede in Triberg erwähnt.

1686     
Am 26. April wurde der 19jährige Josef Duffner aus Furtwangen-Katzensteig wegen schwerer sittlicher Vergehen (Sodomie) in Triberg zum Tod durch Schwert und Feuer verurteilt und hingerichtet - ein Beispiel malefizischer (Blut-)Gerichtsbarkeit in der Herrschaft Triberg.

1694 od. 1698     
Nachdem beim Stadtbrand 1694 die Residenz der Obervögte, das in der Stadt gelegene Amtshaus, abgebrannt war, wurde auf dem Platz der früheren Zehntscheuer bei der zerstörten Burg das heute noch bestehende und in der Stadt als Altes Amtshaus bekannte schöne Fachwerkgebäude errichtet. Es ist das älteste oder zweitälteste noch erhaltene Haus in Triberg

1697     
Das heute unter Denkmalschutz stehende Mesnerhäusle der Wallfahrtskirehe wurde in diesem Jahr erbaut.

Triberg im Überblick II (1720 bis 1899)

1720     
Triberg zählte 422 Einwohner und etwa 35 Häuser.

1735     
Erster Blechlöffelhersteller war Quirin Haas.

1739     
Die Stadt verlor das Privileg als einziger Marktort in der Herrschaft. Furtwangen erhielt nach langen Streitereien die Genehmigung für einen " Frucht- und Obstabstoß ".

1779     
Letzte Hinrichtung am noch vorhandenen Triberger "Galgen", dem Hochgericht der K. K. Kameralherrschaft Triberg. 

Am 1. Dezember wurde in der Fledermausgasse (heute: Schwendistraße). Franz Xaver Kaltenbach geboren, dem der bekannte Volksschriftsteller Heinrich Hansjakob als seinem Großvater mütterlicherseits mit dem Wälder-Xaveri in dem Roman "Erinnerungen einer Schwarzwälderin" ein bleibendes Denkmal setzte.

1780     
Seit diesem Jahr hielt die Glasträgergesellschaft Pfälzer-Träger, die im Gasthaus Adler ihren Hauptstapelplatz hatte, abwechselnd in Triberg und Hinterzarten ihre jährliche Hauptversammlung ab.

1795 - 1816    
Dr. Karl Theodor Huber, Tribergischer Obervogt und Oberamtmann diente auf selbstlose Weise unter fünf verschiedenen Herren:

1795 - 1797     
unter der kaiserl.-königl. vorderösterreichischen Regierung

1797 - 1803      
unter Herzog Herkules von Modena, Landesfürst im Breisgau

1803 - 1805     
unter Erzherzog Ferdinand v. Österreich

1806 Jan. - Okt.     
unter Friedrich, dem ersten König von Württemberg

1806 - 1816     
unter Karl Friedrich, dem ersten Großherzog von Baden

Der 1816 verstorbene "Beamte von Gottes Gnaden" (Heinrich Hansjakob) hat sich im Straßenbau und auf handwerklichem, gewerblichem, landwirtschaftlichem und schulischem Gebiet große Verdienste erworben. Der eigenwillige Beamte - ein erklärter Gegner von Bürokratie und unnötigem Schriftverkehr - war ein unermüdlicher Ratgeber und Lehrer der Bevölkerung.

1800     
Triberg war auf 792 Einwohner angewachsen.

1805     
Mit der Erschließung der Wasserfälle durch gesicherte Wege unter Obervogt Karl Theodor Huber begann die Entwicklung Tribergs zum Kurort.

1806     
Nach dem Preßburger Frieden von 1805 schlossen sich 16 deutsche Fürsten unter dem militärischen und politischen Protektorat Napoleons im Rheinbund zusammen. Einer dieser Fürsten war Kurfürst Karl Friedrich von Baden, der zum Großherzog aufstieg und dessen Territorium gleichzeitig eine erhebliche Vergrößerung erfuhr. U.a. wurde die Herrschaft Triberg als Amtsbezirk dem neuen Großherzogtum Baden angegliedert.

1815     
Seit dem Besuch der Wasserfälle durch Großherzogin Stephanie in jenem Jahr besichtigten immer mehr Besucher diese Sehenswürdigkeit. 1991 wurden erstmals 500.000 Besucher im Jahr gezählt.

1818     
Als erster fabrikähnlich arbeitender Betrieb in Triberg entstand eine Drahtmühle (Drahtzug), die später von den Gründern der Gebr. Grieshaber GmbH übernommen wurde.

1824     
Ein neues Spitalgebäude wurde auf dem Gelände des heutigen Wohn- und Geschäftshauses A&O/Kohler-Schätzle errichtet.

1826     
Am 1. Juli brannte die ganze Stadt bis auf wenige außerhalb liegende Gebäude nieder. Zu den nicht vom Brand zerstörten Baulichkeiten gehörten z.B. das Amtshaus, das Wallfahrts-Mesnerhaus, die Wallfahrtskirche und das neue Spitalgebäude.

1828/29     
Neubau des Rathauses als letztes weltliches Gebäude im klassizistischen "Weinbrennerstil" (Friedrich Weinbrenner 1766-1826, Oberbaudirektor in Karlsruhe). Damit war der Wiederaufbau der Stadt im wesentlichen abgeschlossen. Ausnahme: der Neubau der Stadtkirche wurde erst jetzt begonnen.

1829     
Im neuerbauten Rathaus wurden erstmals zwei stadteigene Schulräume eingerichtet.

1837     
Auf Veranlassung der Regierung kam es zunächst auf freiwilliger Basis zur Gründung einer Gewerbeschule.

1839     
Am 1.Juli wurde eine Posthalterei an der Kreuzbrücke (heute: Kammerer Gewindetechnik GmbH) eröffnet.

1841     
Zum 1. April stellte die Stadt erstmals einen Polizeidiener mit einem Jahresgehalt von 98 Gulden ein.

1848/49     
Während der "Badischen Revolution" kam es zur Ausrufung der Republik Baden. Großherzog Leopold und seine Regierung verließen am 14.5.1849 das Großherzogtum. Am 18.8.1849, konnte der Großherzog zurückkehren. Für jeden Amtsbezirk wurden Kommissäre der Zivilverwaltung eingesetzt. Nach Triberg wurde Anwalt Fackler geschickt und Bürgermeister Heim durch Bürgermeister Furtwängler ersetzt. Zu den Republikanern gehörte auch Apotheker Lorenz Finner, der sich jahrelang in konspirativer Absicht insgeheim im Gasthaus Zur Kalten Herberge mit den Pfarrern von Furtwangen und Neukirch, den Lehrern von Gremmelsbach und Tennenbronn und den Bauern um die Martinskapelle traf.

1849     
Das neugebildete Freischärler-Corps Triberg-Bataillon unter dem Kommando des Unterlehrers Major Ruf von Schönwald brach am 7. Juni mit 775 Mann in Richtung Freiburg und weiter nach Offenburg auf, um sich unterwegs mit anderen Freischärlergruppen zu vereinigen und dann nach Rastatt zu marschieren. Von den anrückenden Bundestruppen geschlagen, kehrten die Triberger in kleinen Gruppen zurück.

1853     
Obwohl in alten Akten eine Sparkasse für den uhrenmachenden Schwarzwald mit Sitz in Triberg bereits 1851 erwähnt wurde, gilt erst 1853 als Gründungsjahr der Sparkasse Triberg.

1858     
Das Telegraphenamt Triberg wurde eröffnet.

1860     
Am 1. Oktober traten die ersten beiden "Barmherzigen Schwestern" vom Orden des Heiligen Vinzenz von Paul ihren Dienst im Spital an. Ihre und ihrer Nachfolgerinnen segensreiche Tätigkeit dauerte bis zum 30. April 1979.

1864     
Aus der Gründung einer "Arbeitercreditkasse" entstand in mehreren Stufen, über den "Schwarzwälder Bankverein" 1889 und die Niederlassung der "Rhein. Creditbank" 1909 schließlich 1937 die Filiale der "Deutschen Bank".

1864     
Als Vorläufer der Kurverwaltung entstand aus einer Privatinitiative heraus das Verschönerungskomitee.

1866 - 1873     
Die weltberühmte "Schwarzwaldbahn" wurde nach den Plänen des genialen Bauingenieurs Robert Gerwig (1820-1885) gebaut. Ihre Inbetriebnahme war ein bedeutender Markstein auf dem Weg zum internationalen Kurort und zur Industrialisierung.

1868     
Die öffentlichen Brunnen in der Stadt erhielten ihr Wasser aus einer neuen gusseisernen Leitung.

1870/71     
Deutsch-Französischer Krieg. Von Triberg nahmen 15 Männer an den Kämpfen teil; Ein Bürger ist gefallen.

1873     
Die Stadt setzte den Kriegsteilnehmern von 1870/71 in den städtischen Anlagen an der oberen Hauptstraße ein heute nicht mehr vorhandenes Denkmal.

Der Gewerbeverein eröffnete die neuerbaute Gewerbehalle, die Gewerbe und Industrie Ausstellungsmöglichkeit bot. Der im Untergeschoß befindliche große Saal wurde bald zum Zentrum wirtschaftlicher und kultureller Veranstaltungen in Triberg.

1874     
Am 1. Januar erschien die erste Ausgabe der ersten Triberger Zeitung "Echo vom Wald".

1884     
Triberg errichtete die erste in öffentlicher Hand befindliche ausschließlich elektrische Straßenbeleuchtung in Deutschland.

1884/85     
Triberg litt unter einer schweren Typhusepidemie. Von den 285 Erkrankten starben 36 Personen, gut 11 % der Gesamtbevölkerung.

1886     
Eine neue aus 14 Quellen gespeiste Wasserleitung lieferte allen Häusern gutes Trinkwasser.

1890     
Die Stadt hatte 2.580 Einwohner, die in 551 Haushaltungen lebten.

1891     
Der aus Überlingen stammende Revisor R. Hock, wurde zum ersten hauptamtlichen Bürgermeister gewählt.

1893     
Das in der Prisentalstraße (heute: Schulstraße) errichtete Volksschulgebäude wurde in Dienst gestellt.

1895     
Mit der Einrichtung der Stadt-Telefonleitung hielt der Fernsprecher Einzug in Triberg.

1897     
Die Stadt errichtete auf dem Marktplatz einen Musikpavillon für die Abhaltung von Kurkonzerten.

1898     
Die junge evangelische Kirchengemeinde weihte am 13. November ihre neue Kirche mit einem großen Fest ein.

1899     
Das notwendig gewordene kleine Schulhaus wurde bezogen.

Triberg im Überblick III (1900 bis 1950)

1900     
Das starke Bevölkerungswachstum in der Stadt drückte sich in einer Einwohnerzahl von 3.369 Personen aus. Triberg umfasste 370 Gebäude.

1902     
Im dritten Stock des Frauenvereinshauses in der Schulstraße wurde ein Altersheim eingerichtet.

1903     
Triberg nahm als erster Kurort im Schwarzwald ein öffentliches Schwimmbad in Betrieb.

1904     
Die Stadt errichtete das Schlachthaus. Einer der Gründe für die Wahl des Standorts lautete: -.. er ermöglicht leicht eine unschädliche Beseitigung der Schlachthausabgänge in die unterhalb des Platzes fließende Gutach ".

1907/08     
Die Stadt errichtete für die Realschule, die zunächst als vierklassige Bürgerschule 1905 gegründet worden war, an der Bergstraße ein Schul- und ein Direktorenwohnhaus.

1909/10     
Der erste elektrisch angetriebene Lift der Welt brachte Ski- und Rodelfahrer auf das Hofeck.

1909/10     
Eine gute Werbung für Triberg war die Internationale Wintersports-Ausstellung in der Gewerbehalle. 

1913     
Das von der Stadt Triberg gebaute Gaswerk nahm am 27. November den Betrieb auf.

1914 - 1918     
1. Weltkrieg: Triberg trauerte um 160 Gefallene. Lazarette wurden eingerichtet im Hotel Bellevue (heute: Omnibusparkplatz an der Wallfahrtstraße), im Alten Spital (an dieser Stelle steht heute der Sparkassenwohnbau in der unteren Hauptstraße) und im Frauenvereinshaus (Nachfolgegebäude ist das "Alten- und Altenpflegeheim St. Antonius" in der Schulstraße).

1920     
Die Stadt erwarb das ehemalige Hotel Bellevue an der Wallfahrtstraße und baute das Gebäude zu einem Krankenhaus um. Es entstanden mehr und für die gestiegenen Anforderungen besser geeignete Räume.

1922     
Im August weilte der spätere Nobelpreisträger Ernest Hemingway (1899-1961) in Triberg, wo er vermutlich im Parkhotel Wehrle wohnte, um einer Leidenschaft, dem Forellen-Angeln, nachzugehen. In der Kurzgeschichte "Schnee auf dem Kilimandscharo" berichtete er in zwei kurzen Abschnitten von diesem Aufenthalt.

1924     
Der Amtsbezirk Triberg, der die Amtstadt Triberg, die Städte Hornberg und Furtwangen, sowie die Gemeinden Schonach, Schönwald, Nußbach, Gremmelsbach, Niederwasser, Reichenbach, Langenschiltach, Kath. Tennenbronn, Ev. Tennenbronn, Rohrhardsberg, Neukirch, Gütenbach und Rohrbach umfasste, wurde aufgelöst und gebietsmäßig auf die Landkreise Wolfach, Villingen und Donaueschingen aufgeteilt. Triberg kam zum Landkreis Villingen, heute Schwarzwald-Baar-Kreis.

1925     
Auf dem Bergsee fanden die Europameisterschaften im Eiskunstlauf statt.
Der frühere Amthausgarten wurde der Allgemeinheit zugänglich gemacht.

1926 - 1934     
Geistlicher Rat Konrad Kaltenbach (1877-1955), Pfarrer von Aasen bei Donaueschingen und gebürtig aus Niederwasser, veröffentlichte in "Heimatblätter", einer Beilage zum "Triberger Bote", die Ergebnisse seiner Forschungen über Burg, Stadt, Herrschaft, Amtsbezirk und Dekanat Triberg. Diese Veröffentlichungen gelten heute noch - neben der Stadtgeschichte von W. Maier und K. Lienhard - als die wichtigste und fundierteste Darstellung der Vergangenheit Tribergs.

1926     
In wenigen Monaten entstand der inzwischen berühmt gewordene, aus Kiefernholz geschnitzte Rathaussaal des Triberger Schnitzers Karl Josef Fortwängler, genannt "Schnitzersepp", in Zusammenarbeit mit anderen einheimischen Künstlern und Handwerkern. Zum hundertsten Jahrestag des großen Stadtbrandes vom 1. Juli 1826 verfasste der damalige Ratschreiber und Heimatforscher Martin Schüßler im Auftrag der Stadt Triberg die Geschichte des Brandes und des Wiederaufbaus der Stadt. Der 25. April war Gründungstag der "Gewerbebank e.G.m.b.H.", der heutigen Volksbank Triberg eG .

1928     
Die Stadt erwarb das Amthausgartengelände einschließlich des Burghügels und der angrenzenden Wiese vom Badischen Landesfiskus - Domänenärar (staatlicher Liegenschafsbesitz) zum Preis von 12.000 RM. Im hier neu erbauten Musikpavillon hielt die Stadt- und Kurkapelle am 11. August das erste Kurkonzert ab.

1929     
Als Notstandsarbeit mit Zuschüssen des Landesarbeitsamts wurde der Amthausgarten und das angrenzende Gelände zum Burggarten umgestaltet. Dabei entstand das damals weithin bekannte Rosarium mit 1800 Rosenstöcken.

1933     
Direktor Hans Sproll übernahm die Realschule. Es gelang ihm, innerhalb kürzester Zeit ein neunklassiges Gymnasium mit Abiturberechtigung und angeschlossenen Internaten unter dem Namen "Schwarzwaldschule Triberg" aufzubauen.

1935     
Am 9. Juni wurde das zu Ehren der im 1.Weltkrieg gefallenen Triberger am Kroneckberg errichtete "Kriegerehrenmal" eingeweiht. Heute ist es auch Gedenkstätte für die im II.Weltkrieg Gefallenen. Die 33 Zentner schwere Glocke "Barbara" im Turm läutet am Sterbetag (Jahrtag) der Gefallenen und bei der Beerdigung von Kriegsteilnehmern. Es ist keine andere Glocke in Deutschland bekannt, die fast täglich zum Gedächtnis an einen Gefallenen ertönt. 

Das neuerbaute "Waldsportbad" - mit 50m-Becken und Sprungtürmen damals eine der modernsten Anlagen - wurde am 14. Juli eingeweiht.

1936     
Aus der Gewerbehalle war durch Umbau und Erweiterung das neue "Heimatmuseum" geworden, das wir heute als Schwarzwaldmuseum" kennen.

1938     
Am 28. Juli stürzten bei dichtem Nebel zwei am Deutschlandflug teilnehmende Flugzeuge ab. Die Absturzstellen lagen an der Rodelbahn beim Wetzelstein und am Steilhang hinter dem Feuerwehrgerätehaus. Ein Toter und ein Schwerverletzter wurden geborgen; zwei Insassen retteten sich mit dem Fallschirm.

1939 - 1945     
II. Weltkrieg: Triberg hatte 228 Gefallene und 61 Vermisste zu beklagen; 4 Häuser wurden durch Bombenabwurf in den letzten Kriegswochen vollständig zerstört und eine größere Anzahl beschädigt. Bei diesen Fliegerangriffen kamen 9 Zivilpersonen ums Leben, 8 Menschen wurden zum Teil erheblich verletzt. Im Laufe des Krieges waren für längere oder kürzere Zeit in den Hotels Adler Löwen (heute: Sparkassengebäude), Schwarzwaldhotel mit Haus Waldlust (heute: Asklepios-Klinik) und Sonne Lazarette eingerichtet. Am 24. April 1945 fanden die Kriegshandlungen für Triberg mit der kampflosen Übergabe der Stadt an ein marokkanisches Kavallerieregiment (Spahis) der französischen De-Gaulle-Armee ein Ende.

1941     
Pfarrer und Geistlicher Rat Emil Trenkle (1871-1954), gebürtig aus Alt-Simonswald, beendete nach sechsjähriger Arbeit das "Pfarrfamilienbuch". Diese ortsgeschichtlich bedeutende Chronik, die alle Familien und Einzelpersonen zwischen 1600 und 1895 enthält, wurde chronologisch und alphabetisch aufgebaut und bietet eine Fülle lokalen, wirtschaftlichen und familienbezogenen Materials.

1950     
In diesem Jahr wurde ein Vertrag mit der "Touropa" abgeschlossen, auf Grund dessen über viele Jahre Urlaubsgäste nach Triberg kamen.

Triberg im Überblick IV (1955 bis heute)

1955 - 1957     
Die Stadt baute neben dem Gymnasium ein Internatsgebäude. 

1956     
Das vom Landkreis Villingen auf dem Gelände des ehemaligen Alten Friedhofs (heute: Realschule) erbaute Berufsschulgebäude wurde in Dienst gestellt. 

1957     
Am 23. Dezember erfolgte die Inbetriebnahme des Filtriergebäudes der "Gutachwasserversorgung" beim Hotel über'm Wasserfall. 

1958     
Am 15. Mai wurde die neue katholische Stadtkirche eingeweiht. Sie war am Platz der 1956 abgerissenen alten Kirche entstanden. 

1962     
Für sämtliche fahrplanmäßigen Züge der Schwarzwaldbahn wurden Dieselloks eingesetzt, nachdem die letzte Dampflokomotive aus dem Verkehr gezogen worden war. 

1963     
Anstelle des früheren Schwarzwaldhotels entstand der Badener Hof der Deutschen Gesellschaft für Kur- und Erholungsheime, aus dem die heutige Asklepios-Klinik für Innere Medizin mit den Abteilungen Hämato-Onkologie und Angiologie hervorgegangen ist. 

Der Landesverband Baden des Deutschen Jugendherbergswerkes eröffnete am Hofeck die neue Triberger Jugendherberge.

Am 2. September erfolgte die Unterzeichnung der Partnerschaftsurkunde zwischen Frejus und Triberg. 

1964     
Was lange währte wurde endlich wahr - Triberg erlebte Fertigstellung und Einweihung des seit 60 Jahren geplanten Kurhauses. 

1965     
Das Gaswerk stellte seine Produktion ein. Die Gasversorgung wurde auf Ferngas umgestellt. 

1968     
Das Gymnasium wurde um mehrere Klassenräume erweitert. 

1969     
Triberg erhielt das Prädikat "Heilklimatischer Kurort".

Zu Beginn des Schuljahres 1969/70 nahm der neue Realschulzug an der Volksschule die Arbeit auf.

Desgleichen begann die neueingerichtete Sonderschule mit dem Unterricht. 

1972     
Der zwischen Triberg und Schönwald gegründete "Gemeindeverwaltungsverband Raumschaft Triberg" nahm mit Wirkung vom 1. Januar die Arbeit auf. 

1973     
Am 1. Januar wurde Nußbach Ortsteil von Triberg. 

1974     
Am 1. Oktober wurde Gremmelsbach Ortsteil von Triberg. 

1975     
Mit Wirkung vom 1. Januar trat Schonach dem "Gemeindeverwaltungsverband Raumschaft Triberg" bei.

Am 1. August wurde aus der privaten Schwarzwaldschule Triberg das staatliche Gymnasium Triberg.

Nachdem Nußbach ein Ortsteil der Stadt Triberg geworden war, übernahm die Stadt am 25. September die bestehende Bundeswehrpatenschaft. 

1976/77     
Aus dem Mitte 1976 gegründeten Abwasserverband Triberg-Schonach wurde 1977 nach dem Beitritt Schönwalds der "Abwasserverband Triberg-Schonach-Schönwald". 

1977     
Nach erfolgter Elektrifizierung der Schwarzwaldbahn, wurde der elektrische Betrieb am 25. September aufgenommen. 

1979     
Der Krankenhausbetrieb an der Wallfahrtstraße wurde am 30. April eingestellt. Das Gebäude diente dann vorübergehend als Alten- und Altenpflegeheim. 

1980     
Das erweiterte und umgebaute Gymnasium Triberg wurde der Öffentlichkeit übergeben. 

1981     
Ende des Jahres war der Bau der Verbandskanalisation des Abwasserverbands abgeschlossen. 

1981     
Am 23. Dezember wurde der neue Bahnhof Triberg in Dienst gestellt. 

1982 - 1984     
Die Volkschulgebäude wurden grundlegend saniert. 

1983     
Das vom Sozialwerk Schwarzwald e. V erbaute Alten- und Altenpflegeheim St. Antonius wurde nach gut 2jähriger Bauzeit am 2. Oktober eingeweiht. 

An Weihnachten fand die Einweihung der neuen Kirche der Neuapostolischen Gemeinde Triberg statt.

1984     
Die Post bezog das neue, zwischen Gerwigstraße und Frejusstraße errichtete Amtsgebäude. 

1985     
Am 1. Oktober erfolgte die probeweise Inbetriebnahme der Verbandskläranlage. Ihr folgte am 5. Dezember die offizielle Einweihung. 

1986     
Das Prädikat "Heilklimatischer Kurort" wurde erneut zuerkannt.

Triberg war Mitbegründer des "Schwendi-Bundes", einer Interessenvereinigung aller Städte und Gemeinden, die mit Lazarus von Schwendi (1522 bis 1583) in Berührung kamen.

1987     
Die Stadt Triberg wurde in das Landessanierungsprogramm aufgenommen. Das Fördervolumen betrug damals 2,7 Mio. DM. Seither konnten mit diesen Mitteln private Maßnahmen zur Schaffung von Wohnraum ebenso bezuschusst werden, wie der Abbruch des stillgelegten Krankenhauses an der Wallfahrtstraße, der Erwerb des ehemaligen EGT-Verwaltungsgebäudes (Anlage zusätzlicher Parkplätze), der Abbruch des Internats für die Wohnbebauung oder die Sanierung des Rathaus-Hinterhauses. 

1988     
Triberg feierte mit seinen Gästen aus Frejus, dem französischen Kultusminister Francois Leotard, Ministerpräsident Lothar Späth und unter zahlreicher Beteiligung von Bürgern und Vereinen den 25. Geburtstag der Partnerschaft mit einem großen Fest vom 27. bis 29. Mai. 

1990     
Am Marktplatz wurde im Haus der ehemaligen Bäckerei Ketterer ein Stadtpostamt eingerichtet. 

1991     
Nach jahrelangen Beratungen, Planungen und Bauarbeiten fand am 15. März unter Anwesenheit von Ministerpräsident Erwin Teufel die offizielle Eröffnung des umgebauten und neugestalteten Kurhauses mit integrierter normgerechter Sporthalle statt. 

1992/93     
Um das Platzangebot im Alten- und Altenpflegeheim St. Antonius zu erhöhen, erfolgte der Ausbau des bisher nicht genutzten Dachgeschosses. 

1992     
Die Berufsvereinigungen des Fremdenverkehrsgewerbes und des Einzelhandels brachten, unterstützt von Gemeinden, Industrie- und Handelskammer, Landkreis und örtlichen Banken, die raumschaftliche Arbeitsgemeinschaft "Tourismus 2000" zur Förderung des Fremdenverkehrs und gemeinsamen Vermarktung des Feriendreiecks Triberg-Schonach-Schönwald auf den Weg.

1993     
Mit der Fertigstellung des Hochbehälters "Prisen" waren die 1991 begonnenen Arbeiten zum Anschluss an die Bodensee-Wasser- und der Verbesserung der Eigenwasser-Versorgung abgeschlossen. Seither hat Triberg eine Mischwasserversorgung aus Quell- und Bodenseewasser im Verhältnis von 40 zu 60 Prozent. 

30 Jahre Partnerschaft waren der Anlass für ein großes Fest Ende Mai in Frejus, zu dem rund 500 Triberger einschließlich Bürgermeister und Gemeinderat in die Provence fuhren. 

Am 19. August wurde der Um- und Erweiterungsbau der Realschule unter Teilnahme von Ministerpräsident Teufel eingeweiht. 

1994     
Auf dem Gelände des ehemaligen Krankenhauses wurden 11 Busparkplätze am 1. Juli offiziell in Betrieb genommen.

Ende August wurde das "dienstintegrierende Telekommunikationsnetz ISDN" für das Ortsnetz Triberg eingerichtet. Seither kann bei entsprechender technischer Einrichtung z.B. gleichzeitig telefoniert und gefaxt werden.

1995     
Das erheblich reparaturbedürftige Internatsgebäude wurde in den Monaten Mai/Juni abgerissen. Das Gelände wurde der Wohnbebauung zur Verfügung gestellt. Mit der Auftragsvergabe für Hohnenweg und Sägedobel und dem Abschluss der entsprechenden Bauarbeiten wird die Umstellung der Ortskanalisation auf das Trennsystern im Kernort Triberg abgeschlossen.

24.10.1999
Gemeinderatswahlen

14.12.1999
Gemeinderat gibt die Überplanung zur Verlängerung der „Sonnenhalde“ und des „Ringmauerwegs“ in Auftrag.

13.03.2000
Lehrerwohnhaus in Nußbach wird von der Stadt verkauft

12.04.2000
Gemeinderat beschließt die Neugestaltung des Haupteingangs zum Wasserfall

22.07.2000
25 Jahre Schwarzwald-Gymnasium (Schulfest)

31.10.2000
Waldwege in Verlängerung Altenbergwerg und Mozartstraße werden als Maschinenwege ausgebaut

11.12.2000
Kämmerer Franz Birk wird in den Ruhestand verabschiedet.

08.01.2001
Der ehemalige Triberger Bürgermeister Alfred Vogt stirbt und wird auf dem Triberger Friedhof beerdigt.

25.03.2001
Wahl zum Landtag von Baden-Württemberg

15.05.2001
Anlässlich des 20-jährigen Bestehens des Lions Clubs Triberg hält Ministerpräsident Erwin Teufel einen Vortrag im Kurhaus.

30.06. / 01.07.2001
Triberger Stadtfest

01.07.2001
175 Jahre Triberger Stadtbrand / 75 Jahre Rathaussaal. Vom 23.09.-09.10.2001 erinnert eine Ausstellung von Klaus Nagel im Kurhaus an den großen Stadtbrand, bei dem 1826 beinahe das ganze Städtchen zerstört wurde.

06.07.2001
Festbankett „100 Jahre Feuerwehr Nußbach“

17.07.2001
Studiendirektor Horst Stoffler vom Schwarzwaldgymnasium wird in den Ruhestand verabschiedet.

10.09.2001
Gemeinderat beschließt Elektrifizierung der Nußbacher Kirchturmuhr

11.11.2001
Bürgermeisterwahl. Dr. Gallus Strobel aus Schonach wird Nachfolger von Bürgermeister Klaus Martin.

12.11.2001
Gemeinderat beschließt Abbau des Geutsche-Skilifts

01.01.2002
Umstellung von der Deutschen Mark auf den Euro

28.01.2002
Bürgermeister Klaus Martin wird vom Gemeinderat verabschiedet

04.02.2002
Vereidigung von Bürgermeister Dr. Gallus Strobel

13.07.2002
Gemeinderat besucht  Kientzheim im Elsass. Bürgermeister Roger Schmitt, Mitbegründer des Schwendi-Städtebundes, führt durch das Schwendistädtchen.

26.08.2002
Der baden-württembergische Landwirtschaftsminister Willi Stächele besucht Triberg

22.09.2002
Wahl zum Deutschen Bundestag

21.11.2002
Buchvorstellung: „Teufel, Fuchs, Federeschnabel – Die Geschichte der Triberger Fastnacht anlässlich des 75-jährigen Jubiläums der Narrenzunft Triberg.

31.01.2003
Festveranstaltung zum Jubiläum „75 Jahre Narrenzunft Triberg“ im Kurhaus. Am 10.01.2003 wird in der Sparkasse eine Ausstellung über die Triberger Fasnet eröffnet. Das Landschaftstreffen „Schwarzwald“ der Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünft (VSAN) rundet das Jubiläum der Triberger Narren ab.

2003
40 Jahre Partnerschaft Triberg – Fréjus (Frankreich)

18.03.2003
Die ersten Emaille-Tafeln des historischen Stadtrundgangs durch Triberg werden aufgestellt. Bis zur Fertigstellung sollen 29 Tafeln die historische Erkundung Tribergs anschaulich machen. Im Mai 2009 wird ein Flyer zum Stadtrundgang aufgelegt.

30.06.2003
Beginn der Erschließungsarbeiten Neubaugebiet „Sonnenhalde“ – Verlängerung Ringmauerweg

05.08.2003
Kultusministerin Dr. Anette Schavan besucht Triberg

24.10.2003
Die Präsidentin des Oberschulamts Freiburg, Rosemarie Stürmlinger besucht Triberg und informiert sich über das Schwarzwald-Gymnasium (SGT) und die Realschule Triberg (RST).

03.11.2003
Gemeinderat beschließt Planungsverfahren für Gewerbegebiet „Adelheid“

24.11.2003
Gemeinderat gibt Grobanalyse „Sanierungsgebiet Schulstraße“ in Auftrag

12.03.2004
Eröffnung der großen Ausstellung heimischer Künstler im Kurhaus. Gezeigt werden Werke von Werner Schneider, Anneliese Dold, Herbert Böhm, Regina Sirch, Engelhard Thannheiser, Lothar Schneider, Ruth Reinhard, Rolf Blaffert, Doris Haible, Ursula Scholz und Erwin Gissler.

15.03.2004
Gemeinderat beschließt den Abbruch der bestehenden Rutschbahn im Waldsportbad und Beschaffung einer Breitwellenrutsche. Das städtische „Bürgermeisterhaus“ in der Mozartstraße 12 wird verkauft. 

25.04.2004
Fahrzeugweihe der neuen Drehleiter der Freiwilligen Feuerwehr Triberg

17.05.2004
Das „Ferienland“ mietet Räume im Schwarzwaldmuseum für die Tourist-Info an.

22.05.2004
Eröffnung des Naturerlebnisparks an Deutschlands höchsten Wasserfällen mit Naturbühne, Felsenmeer, Kultplatz, Spinnennetz und Baumhaus

05./06.06.2004
20 Jahre Lazarus-von-Schwendi-Städtebund. Jahrestreffen in Triberg mit Übergabe einer historischen Tafel zu Lazarus von Schwendi in der Schwendistraße beim Schwendiparkplatz. 

13.06.2004
Gemeinderatswahlen. Am 31.08.2004 endet die Amtszeit des bisherigen Gemeinderats.

19.06. / 20.06.2004
Triberger Stadtfest

02.08.2004
Stadt Triberg stimmt als Schulträger der Schließung der Förderschule in Gremmelsbach zu.

22.08.2004
Dritter Grand Prix Schwarzwald als härtestes Eintagesrennen der Profis

29.09.2004
Vorstellung des Lidl-Bauvorhabens im Gemeinderat. Am 13.10.2004 gibt der Gemeinderat grünes Licht für den Lidl-Markt, was den Abbruch des ehemaligen Badischen Amtsgerichtsgebäudes bedeutet.

25.12 - 28.12.2004
Erster Triberger Weihnachtszauber auf dem Naturerlebnisbereich und im Wasserfallgelände mit 70.000 Weihnachtslichtern (vgl. Südkurier Nr. 107 / TG / Mittwoch, 9. Mai 2012, S. 31).

22.12.2004
Siegfried Kauder (MdB) besucht Triberg

01.01.2005
Der Schwarzwald-Baar-Kreis mietet im Triberger Amtshaus Räume zur Unterbringung der Betriebsstelle Schwarzwald des Kreisforstamtes Donaueschingen als Rechtsnachfolger des durch die Verwaltungsreform erloschenen Staatlichen Forstamtes Triberg (Staatswald Triberg) an.

26.01.2005
Gemeindrat berät über die Errichtung eines Hochseilgartens am Bergseeweg

14.03.2005
Bürgerversammlung: Vorstellung des Gewerbegebiets „Adelheid“

16.03.2005
Entwurfsplanung für den Ausbau der Hintertalstraße in Nußbach wird vorgestellt

15.05.2005
Gottesdienst in der Wallfahrtskirche anlässlich der Jubiläumsfeier „200 Jahre Clemens Maria Hofbauer in Triberg“ mit Erzbischof a. D. Oskar Saier

16.05.2005
Feierstunde zum 200-jährigen Jubiläum der Pfarrkirche in Gremmelsbach. Am 20.05.2005 Vorstellung des Jubiläumsbuches von Karl Volk und des Films über St. Josef von Pfarrer Josef Läufer.

14.12.2005
Gemeinderat beschließt die Finanzierung einer umfangreichen Sammlung zur Geschichte der Stadt Triberg, die vorläufig in der Stadtkasse untergebracht wird. 

17.05.2006
Das Stadtkassengebäude wird verkauft, um die Einhäusigkeit der Verwaltung zu erreichen.

04.06./05.06.2005
Grand Prix Schwarzwald – Mediendaten: Gesamtsendezeit im Fernsehen 48 Minuten mit über 10,6 Millionen Zuschauern. Bei den Printmedien waren Artikel in 1631 Druckwerken.

22.10.2005
20 Jahre Verbandskläranlage Triberg des Abwasserverbandes Triberg – Schonach – Schönwald

09.11.2005
Stadt kauft eine umfangreiche Triberg-Sammlung zur späteren musealen Verwendung

25.12.-30.12.2005
Zweiter Triberger Weihnachtszauber am Wasserfall

25.01.2006
Stadt verkauft das ehemalige Schlachthaus mit umliegendem Gelände.

15.02.2006
Grundstücke beim so genannten „Bühler-Areal“ werden gekauft, um das Gelände überplanen zu können.

30.04.2006
Konzert der Wiener Symphoniker in der Wallfahrtskirche „Maria in der Tanne“

03.06. / 04.06.2006
Grand Prix Triberg – Schwarzwald

12.06.2006
Gemeinderat beschließt Generalsanierung des Katholischen Kindergartens St. Anna, der am 09.07.2006 sein 40-jähriges Jubiläum feiert.

14.06.2006
Gemeinderat berät über die Gründung der „Erlebniswelt AG“.

28.07.2006
Realschulrektor Horst Herr wird von der Stadt in den Ruhestand verabschiedet; mit ihm Realschullehrer Manfred Kimmig.

28.06.2006
Sozialwerk Schwarzwald stellt Antrag auf Abbruch der Wohngebäude Schulstraße 19 und 21, um dort das „Betreute Wohnen St. Elisabeth“ zu verwirklichen.

04.10.2006
Bürgerversammlung im Kurhaus zum Thema „Erlebniswelt“

11.10.2006
Eröffnung und Verkehrsfreigabe „Gewerbepark Triberg“ auf der Adelheid

14.10.2006
Jubiläumskonzert zum 25-jährigen Bestehen des Akkordeon-Ensembles

29.11.2006
Verlegung des Rettungszentrums von der Hornberger Straße in einen Neubau an der Schonacher Straße

Dezember 2006
Dritter Triberger Weihnachtszauber am Wasserfall

17.01.2007
Aufnahme der Stadt Triberg ins EU-Förderprogramm LEADER +

02.05.2007
Spatenstich zur Erweiterung des Baugebiets „Sonnenhalde“

05.05.2007
Konzert des Barockensembles der Wiener Symphoniker in der Wallfahrtskirche im Rahmen der Konzertreihe „Fiori musicali Triberg“

22. Mai 2007
Am Standort der alten „Russenbuche“ wird eine neue Buche gepflanzt und eine historische Hinweistafel aufgestellt.

30.06.2007
Triberger Stadtfest mit Benennung einer Schwarzwald-Lok der Baureihe 146 auf den Namen „Triberg“ am Bahnhof und anschließendem Einzug aller Mitwirkenden durch das Stadtfesttor.

26.08.2007
Eröffnung Jugendraum im ehemaligen „Volksbad“ in den Kellerräumen der „Volksschule“

05.09.2007
Vorstellung der Konzeption zur geplanten „Erlebniswelt Triberg“ im Gemeinderat

03.04.2007
Siegfried Kauder (MdB) besucht Triberg

12.10.2007
Dr. Karl von Wogau (MdEP) besucht Triberg

01.12.2007
Übergabe des Dorfgemeinschaftsraums Gremmelsbach im ehemaligen Förderschulgebäude

Dezember 2007
Triberger Weihnachtszauber mit 500.000 Weihnachtslichtern erstmals mit neuem Podest am unteren Hauptfall und neuem Waldsteg, der einen Rundgang ermöglicht.

01.02.2008
Finanzminister Gerhard Stratthaus (MdL) besucht Triberg

02.02.2008
Stabhalterei Freiamt feiert ihr 140-jähriges Jubiläum

08.02.2008
Barockensemble der Wiener Symphoniker gibt Konzert in der Wallfahrtskirche im Rahmen der Reihe „Fiori musicali Triberg“.

19.03.2008
Gemeinderat beschließt, den oberen Teil der Gartenstraße an das Parkhotel Wehrle zu veräußern.

17.04.2008
Regierungspräsident Julian Würtenberger besucht Triberg, um sich über den Zustand des Sportplatzes und die geplante Erlebniswelt zu informieren.

04.05.2008
Vor 50 Jahren wurden die Glocken für die neue Stadtkirche St. Clemens geweiht. Zum Jubiläum wird eine historische Hinweistafel vor der Stadtkirche aufgestellt.

19.06.-21.06.2008
45 Jahre Städtepartnerschaft Triberg-Fréjus. Am Fréjus-Platz in der Fréjusstraße wird am 20.06. für den Mitbegründer der Partnerschaft, André Léotard, ein Kranz niedergelegt.

11.06.2008
Pressetermin: Vorstellung des sanierten Kindergartens „St. Anna“. Am 13.07. Tag der offenen Tür in „St. Anna“

13.07.2008
125-jähriges Jubiläum Schwarzwaldverein Ortsgruppe Triberg am Stöcklewald

18.07.-21.07.2008
75 Jahre Sportverein Nußbach

03.10.2008
Offizielle Einweihungsfeier des Kunstrasensportplatzes im Rossgrund durch die Stadt Triberg und den FC Triberg 1910 nach dreimonatiger Bauzeit

15.09.2008
Einweihung der neuen Rettungswache des DRK Rettungsdienstes Schwarzwald-Baar in der Schonacher Straße 10. Die Fertigstellung und Inbetriebnahme erfolgte Ende Juni 2008.

Ende Dezember 2008
Der Triberger Weihnachtszauber verzeichnet mit 48.000 Besuchern einen neuen Besucherrekord.

11.03.2009
Der Gemeinderat beschließt, die Schüler der Hauptschule Triberg ab dem Schuljahr 2009/2010 zunächst für 5 Jahre der Hauptschule Schonach zuzuweisen.

06.04.2009
Bürgerversammlung im Kurhaus Triberg zum Thema Erlebniswelt

18.04.2009
Konzert des Barockensembles der Wiener Symphoniker in der Wallfahrtskirche

07.06.2009
Kommunalwahl. Die Amtszeit des bisherigen Gemeinderats läuft am 30.06.2009 ab.

05.-07.06.2009
GP Triberg-Schwarzwald. Der Rundkurs für Jedermänner und Profis wird durch eine Richtungsänderung entschärft.

04.-05.07.2009
Triberger Stadtfest mit Eröffnungsumzug und anschließendem Fassanstich vor dem Kurhaus

23.10.2009
Premiere „Gerwig – Das Musical der Schwarzwaldbahn“. Über 6.000 Besucher sehen das Musical im Triberger Kurhaus.

08.11.2009
Bürgermeisterwahl in Triberg. Dr. Gallus Strobel wird mit 74,3 % bei einer Wahlbeteiligung von 53 % auf die Dauer von acht Jahren erneut zum Bürgermeister von Triberg gewählt.

27.02.2010
Barockensemble der Wiener Symphoniker in der Wallfahrtskirche im Rahmen der Konzertreihe „Fiori Musicali Triberg“

03./04.07.2010
Treffen der Städte des Schwendi-Bundes, in dem auch Triberg Mitglied ist, in Philippeville (Belgien)

19.05.2010
Gemeinderat beschließt die Umsetzung des Schwarzwaldbahn-Erlebnispfads mit einem Kostenvolumen von 600 Tsd. Euro bei einer angestrebten Förderung von 75 %.

01.06.2010
Regierungspräsident Dr. Julian Würtenberger besucht Triberg, um sich u. a. über den Bau des Boulevards zu informieren.

29.06.2010
Ausstellungseröffnung „100 Jahre Badische Heimat“ im Kurhaus Triberg durch den ehemaligen Regierungspräsidenten Dr. Sven von Ungern-Sternberg.

29.10.2010
Erneute Aufführungen  von „Gerwig – Das Musical der Schwarzwaldbahn“ mit über 9000 Besuchern.

01.10.2010
Gemeinderat erteilt der EWT-AG den Auftrag, den Bau einer Parkgarage auf dem ehemaligen „Bühler-Areal“ durchzuführen.

27.03.2011
Wahl zum Landtag von Baden-Württemberg

19.05.2011
Eröffnung der Veranstaltungsreihe zum 900-Jahr-Jubiläum der Stadt Triberg mit Festvorträgen von Dr. Hans Harter, Karl Volk und Klaus Nagel im Schwarzwaldmuseum.

21.05.2011
Konzert des Barockensembles der Wiener Symphoniker in der Wallfahrtskirche im Rahmen der neuen Konzertreihe „ars et aqua Triberg“.

08.06.2011
Spatenstich „Parkgarage Triberg“

02.07.2011
Mit einem „Tag der offenen Tür“ wird das  renovierte Schulgebäude des „Schwarzwald-Gymnasium Triberg“ der Öffentlichkeit vorgestellt.

06.07.2011
Eröffnung der Sonderausstellung im Schwarzwaldmuseum „900 Jahre Triberger Geschichte“ und Vorstellung der Sagensammlung „Sagenhaftes aus dem Einzugsbereich der Gutach“

09.07.2011
Triberg feiert 900 Jahre Geschichte. Vormittags: Aufstellung der von der Stadt Triberg für den Schwarzwaldbahn-Erlebnispfad erworbenen historischen Dampflok auf dem Bahnhofs-Parkplatz. Nachmittags: Festbetrieb im Burggarten. Abends: Aufführung im Burggarten „Unterhaltsame Zeitreise durch die Geschichte Tribergs“.

2011
 Umgestaltung der Hauptstraße oberhalb des Marktplatzes zum breitangelegten „Boulevard“ mit beleuchteter Mittelinsel.

28.10.2011
Premiere „Hecker – Das Musical der Badischen Revolution“ im Kurhaus Triberg anlässlich des 200. Geburtstags von Friedrich Hecker von Rolf Langenbach und Peter Bruker. 7000 Zuschauer sahen eine der 13 Aufführungen.

27.11.2011
Volksabstimmung in Baden-Württemberg zum Thema „Stuttgart 21“

25.12.- 30.12.2011
Triberger Weihnachtszauber mit über 800.000 Lichtern

14.04.2012
Konzert des Barockensembles der Wiener Symphoniker in der Wallfahrtskirche

2012
Triberger Ringer steigen in die 1. Bundesliga auf.

04.05 - 06.05.2012
Erstes Triberger Schinkenfest verbunden mit einem verkaufsoffenen Sonntag veranstaltet von der Stadt Triberg, dem Wirteverein und dem Einzelhandel.

19.05./20.05.2012
Treffen der Vertreter des Lazarus-von-Schwendi-Städtebundes in Turckheim / Elsass

23.05.2012
Gemeinderat beschließt, das historische Amtshaus vom Land Baden-Württemberg  zu kaufen. Im 1694 erbauten Amtshaus befanden sich die Amtsräume und die Wohnung der Obervögte der einst österreichischen Herrschaft Triberg. Auch der spätere badische Amtsbezirk Triberg wurde vom Amtshaus aus verwaltet. Heute befindet sich die Außenstelle des Kreisforstamtes im Triberger Amtshaus.

08.06.2012
Eröffnung der Parkgarage Triberg mit 224 Stellplätzen nach einer Bauzeit von 12 Monaten 

29.06.2012
Hubert Fleig, der letzte Bürgermeister von Gremmelsbach (1966-1974), der 35 Jahre in der Kommunalpolitik tätig war, stirbt, fast 90-jährig, in Gremmelsbach.

30.06./01.07.2012
Triberger Stadtfest mit Beteiligung von 35 Vereinen und Institutionen rund um das Triberger Kurhaus. Am Samstag, 30. Juni, wird das Stadtfest mit einem Festumzug vom Marktplatz zum Kurhaus eröffnet.

21.07.2012
„Tag der offenen Tür“ an der Realschule Triberg (RST). Das sanierte Schulgebäude wird von der Stadt mit einem Empfang der Öffentlichkeit übergeben.

05.09.2012
Der neue Landrat des Schwarzwald-Baar-Kreises, Sven Hinterseh, macht seinen Antrittsbesuch in Triberg und trägt sich ins Goldene Buch ein.

30.09.2012
Für den Triberger Ehrenbürger Pfarrer Friedrich Opitz wird vor der Stadtkirche eine Gedenktafel enthüllt.

06.10.2012
Eröffnung des Schwarzwaldbahn-Erlebnispfads am Bahnhof Triberg mit Winfried Hermann, Minister für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg und dem neuen Landrat des Schwarzwald-Baar-Kreises Sven Hinterseh.

13.-15.10.2012
Kammermusik-Festival „La Gesse“ gastiert unter dem Mäzenatentum der Prinzessin Cecilia de Medici im Kurhaus Triberg. Seit 2008 besuchen die hochbegabten Musikvirtuosen jährlich die Stadt Triberg.

31.10. – 11.11.2012
Rose, Mond und Sterne – Das Schwarzwaldmusical von Rolf Langenbach und Peter Bruker unter der Regie von Markus Schlueter wird im Kurhaus elfmal aufgeführt.

25.12. – 30.12.2012
Triberger Weihnachtszauber – direkt an Deutschlands höchsten Wasserfällen mit 900.000 Lichtern, vier großen Feuerwerken, einem Riesenrad und täglichen spektakulären Feuershows.

17.05. – 20.05.2013
Jubiläum „50 Jahre Städtepartnerschaft Triberg – Fréjus“. Über 550 Personen reisen nach Südfrankreich, um dort die Städtepartnerschaft zu feiern.

15.06./16.06.2013
Treffen der Schwendibund-Gemeinden in Triberg

Nußbach im Überblick

1096     
Von einer Niederlassung des Klosters St. Georgen im heutigen Gewann Klösterle wurde berichtet.

1284     
Erste urkundliche Erwähnung eines her Johannes von Nußpach im Fürstenbergischen Urkundenbuch. Zuvor waren vermutlich um 1200 am Platz der heutigen Pfarrkirche eine Kapelle erbaut und um 1250 der Feißenhof im Hintertal errichtet worden.

1356     
Erwähnung Nußbachs beim Verkauf der Herrschaft Triberg an Herzog Albrecht von Österreich durch Graf Albrecht von Hohenberg. Im gleichen Jahr erschienen in den Urkunden des Klosters Wonnegau (Kenzingen) ein her Rudolf von Nußpach lupriester (Leutpriester) und in den Akten des Klosters Tennenbach ein Rudolfus de Nussepach.

1470     
Die Kapelle erhielt eine Glocke mit der Inschrift "war ich gegossen i.d. Namen gotz A men".

1496     
Als erstes Gasthaus in Nußbach wurde die "Krone" erwähnt.

1564     
Nußbach hatte 32 Hofbesitzer und 43 Haushaltungen mit 280 Seelen.

1618     
Nußbach erhielt eine eigene Pfarrei, nachdem es bis 1564 zur Pfarrei Schonach und danach zur Pfarrei Triberg gehört hatte.

1638     
Erbitterte Kämpfe um den Übergang zur Baar fanden im 20. Kriegsjahr des Dreißigjährigen Krieges auf dem Hirzwald und im Griesget statt. In Erinnerung an die Gefallenen jener Auseinandersetzungen wurden die 3 Schwedenkreuze bei der "Fuchsfalle" errichtet. 

1685     
In diesem Jahr entstand die Hohnenkapelle, die St. Wendelin geweiht wurde.

1713     
Der Nußbacher Uhrenträger Bartle Penstag kam auf seiner Wanderschaft bis nach Ungarn.

1743     
Zur besseren Kontrolle wurden den Landfahrern auf Veranlassung der Regierung in Freiburg das "Schelmenloch" und die "Bettlerkuchi" als Rastplätze zugewiesen.

1780     
Das Langhaus der Kirche wurde errichtet, wobei der gotische Kirchturm von 1250 erhalten blieb.

1806     
Nußbach wurde auf Grund der napoleonischen Ländeneuordnung zunächst für 10 Monate württembergisch, bevor es noch im gleichen Jahr dem Großherzogtum Baden einverleibt und dem Bezirksamt Triberg zugeordnet wurde.

1813     
Erstmals wurde eine Schule in der einen Hälfte eines kleinen Hauses neben der Pfarrkirche erwähnt. Die andere Haushälfte diente als Lehrerwohnung.

1832     
Entsprechend der ersten Badischen Gemeindeordnung wurden die bisherigen Vögte durch frei gewählte Bürgermeister abgelöst. Der erste Nußbacher Bürgermeister mit Namen Pfaff amtierte von 1833 bis 1835.

1833     
In Nußbach waren 52 Uhrmacher ansässig.

1840     
Ein gemeinsames Rat- und Schulhaus wurde gebaut.

1870     
Der am Bau der Schwarzwaldbahn beteiligte Bauunternehmer Simon Brenet begann mit der Errichtung der Friedhofskapelle auf eigene Kosten zur Erinnerung an seine in Nußbach verstorbene einzige Tochter.

1895     
Die Kirche wurde um 10 m verlängert.

1900     
Am 9. November wurde der am 9.8.1978 verstorbene Maler Hermann Wiehl geboren. In frühester Jugend nach St. Georgen verzogen, verbrachte er fast sein ganzes Leben in der Nachbarstadt. Der Dix-, Akermann- und Anselmend-Schüler, den auch Begegnungen mit Picasso, Chagall, Léger u.a. prägten, schuf ein Werk von über 1000 Ölgemälden und Zeichnungen zwischen Gegenständlichkeit, Realismus und Abstraktion bis hin zum gegenstandslosen Formen- und Farbenspiel. Die Bedeutung des Künstlers wurde zu seinen Lebzeiten kaum erkannt, und die Würdigung seines Schaffens steht heute erst am Anfang.

1901     
Der am 21. Juli mit Beschluss des Gemeinderats und Bürgerausschusses gegründeten Freiwilligen Feuerwehr traten 44 Mann der seit 1860 bestehenden Löschmannschaft bei.

1919     
Franziskaner-Patres der Thüringischen Ordensprovinz bezogen die nach dem Brand 1912 wiedererrichtete und zum Kloster umgebaute "Obere Mühle". Der Berliner Journalist und weltbekannte Schriftsteller Kurt Tucholsky verbrachte einen Urlaub in der "Villa Fritsch", dem Ferienhaus seines Freundes Hans Fritsch.

1932     
Ein gemeindeeigenes Wasserleitungsnetz wurde errichtet.

1934     
Der Gemeinderat der Stadt Triberg stellte beim Landratsamt Villingen vergeblich den Antrag auf Zusammenschluss von Triberg und Nußbach, ohne Nußbach davon zu unterrichten. Hintergrund war der Mangel an Bau- und Gewerbeflächen in Triberg.

1936     
Die Kirche erfährt eine grundlegende Innenrenovierung.

1945     
Mit der Besetzung durch Französische Truppen im April ging für Nußbach der II. Weltkrieg zu Ende.

1950     
Für die während des Kriegs abgelieferten Kirchenglocken beschaffte die Kirchengemeinde zwei neue Glocken.

1960     
Der Rathausumbau fand seinen Abschluss.

1960 - 1972     
Die Gemeinde Nußbach baute Zug um Zug wichtige Ortsstraßen und Wege aus und verbesserte damit wesentlich die örtliche Infrastruktur.

1965     
Der 1964 begonnene Bau der neuen Schule wurde abgeschlossen. Die dem Gebäude angegliederte Turn- und Festhalle bedeutete mit ihrem Raumangebot eine wesentliche Stärkung des dörflichen Gemeinschafts- und Vereinslebens.

1971
     
Am 9. Mai sprach sich die Bevölkerung mit deutlicher Mehrheit gegen einen Anschluss an Triberg aus. 

Am 12. Dezember übernahm Nußbach die Patenschaft für die 3. Batterie des Panzer-Artillerie-Bataillons 295 in Immendingen.

1973     
Gemäß Mehrheitsbeschluss des Gemeinderats wurde Nußbach am 1. Januar Ortsteil von Triberg.

1973 - 1983     
Fortführung des systematischen Ortsstraßen- und Wegeausbaus (teilweise Neutrassierung und generelle Asphaltierung) entsprechend den mit der Stadt Triberg getroffenen Eingliederungsvereinbarungen.

1975 - 1985     
Der Friedhof erfuhr eine grundlegende Neugestaltung.

1976     
Einweihung des vom Pfarrgemeinderat und einer Reihe von Bürgern errichteten Kinderspielplatzes beim Kloster. Damit ging ein langgehegter Wunsch der Bevölkerung in Erfüllung.

1977     
Das neue Feuerwehrhaus, das mit Unterstützung der Wehrmänner errichtet wurde, konnte der Freiwilligen Feuerwehr übergeben werden.

1980     
Genehmigung des Bebauungsplans "Engelbertebauer". Damit konnte dringend benötigtes Baugelände zur Verfügung gestellt und mancher Bauwillige in der Gemeinde gehalten werden. 

Baubeginn der Ortskanalisation. Die Baumaßnahmen sind inzwischen weitgehend abgeschlossen. Die noch ausstehenden Bauarbeiten werden bis zum Jahr 2000 beendet sein.

1982     
Die neue Aussegnungshalle auf dem Friedhof wurde eingeweiht.

1984     
Nußbach feierte das 700jährige Jubiläum seiner ersten urkundlichen Erwähnung von 1284.

1988/90     
Die Grund- und Hauptschule wurde grundlegend saniert.

1990/91     
Die notwendige Rathaussanierung wurde durchgeführt.

1991     
Beim Landeswettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden" erreichte Nußbach einen 3. Platz und wurde mit einer Bronze-Medaille ausgezeichnet. 

Am 15. August konnte der Kindergarten "St. Sebastian" eröffnet werden, nachdem zuvor im Erdgeschoss des Pfarrhauses 3 Räume hergerichtet worden waren.

1992     
Am 23. August feierte die Chorgemeinschaft, die aus dem Katholischen Kirchenchor und und dem MGV "Liederkranz" 1972 entstanden war, das Jubiläum des 100jährigen Bestehens des Kirchenchors.

1992     
Der II. Abschnitt des Baugebiets "Engelbertebauer" wurde erschlossen. Nußbach wurde in das Dorfentwicklungsprogramm aufgenommen, mit dem inzwischen zahlreiche private Maßnahmen gefördert wurden.

1993     
Der 1893 ins Leben gerufene Musikverein Trachtenkapelle Nußbach e.V. beging sein 100jähriges Bestehen. Unter dem Motto "Wir tragen seit 100 Jahren Instrumente und bringen Musik" fand vom 13.-16. August das Jubiläumsfest statt. Der sehenswerte Festumzug, den sich auch Ministerpräsident Erwin Teufel nicht entgehen ließ, brachte Hunderte von Einheimischen und Auswärtigen auf die Beine. Wie sehr der Verein in der Bevölkerung verwurzelt ist, wurde in der zum Jubiläum herausgegebenen Chronik deutlich. Die kulturellen und gesellschaftlichen Veranstaltungen des Vereins sind seit seiner Gründung eine unverzichtbare Bereicherung des Gemeinschaftslebens im Dorf. 

Nach erfolgtem Ausbau erhielt ein erster Abschnitt der Heidensteinstraße eine Schwarzdecke.

1994     
Am ersten August-Wochenende verursachte ein Unwetter katastrophale Sachschäden in Millionenhöhe. Vor allem Bachläufe und Uferbefestigungen waren betroffen, der Sportplatz wurde verwüstet. Bereits im Februar 1990 hatte das Dorf unter einem schweren Unwetter zu leiden.

1995     
Im Januar war die Gemeinde erneut Opfer der Naturgewalten. Sturm, Regen und zu reißenden Flüssen angeschwollene Bäche hinterließen in die Hunderttausende gehende Schäden. 

Im Rahmen der Flurbereinigung (BZ-Verfahren) wurde mit dem Ausbau von Hofzufahrten begonnen

Gremmelsbach im Überblick

Aus der Geschichte von Gremmelsbach

1111
Albert, oder Adelbert, von Ellerbach, der Erbauer der Burg Althornberg auf Gremmelsbacher Gemarkung und Gründer der Herrschaft Hornberg wurde erstmals aktenkundig. Er nannte sich auch „Adalbertus de Horenberc“ oder „Adelprecht freiherr von Hornberg“.

1121
Tod des Adalbert von Ellerbach. "A(PUD) MOGO(NTIAM) OCCISUS MONACHUSQ(UE) FACTUS." (Der bei Mainz Niedergehauene, nachdem er Mönch geworden ist, wurde in St. Georgen bestattet)

um 1200
Die Herrschaft Hornberg wurde in die beiden selbständigen Herrschaften Hornberg und Triberg geteilt. Die Burg Althornberg fiel an die Herrschaft Triberg.

1421
Als ältester Gegenstand blieb ein Falzhobel mit dieser eingekerbten Jahreszahl erhalten. 

1607
Im Zuge einer größeren Bauwelle vor dem 30jährigen Krieg wurde der Franzenbauernhof errichtet.

1641
Die schon wesentlich früher aufgegebene Burg Althornberg wurde von den Schweden und Franzosen endgültig zerstört.

1683
Marx Faller wurde das "Tafernsrecht" (= Wirtsgerechtigkeit) für die Staude als ältestem Gasthaus auf Gremmelsbacher Gemarkung gewährt. 

1750Wegen der großen Schäden, die ein schweres Gewitter verursachte, mussten die "Unterthanen" die Regierung um Nachlass der Naturalabgaben bitten.

1768
Erstmals wurde ein "Zoller zu Gremmelsbach" (Zöllner) - Andreas Willmann mit Namen - genannt. Weitere folgten. Als Grund für ihre Anwesenheit ist die nahe Grenze zu Württemberg zu vermuten.

1777

Als erste Kapelle in Gremmelsbach wurde die Steinbiskapelle errichtet.

1786
Michael Kaltenbach wurde "Stabhalter zu Gremmelsbach" (= Ortsvorsteher).

1787
Ein provisorischer Friedhof wurde beim Hilserhof angelegt.

1790
Mit der Errichtung der Pfarrei Gremmelsbach erfolgte die Abtrennung von der Kirchengemeinde Nußbach.

1791
Der erste Gremmelsbacher Geistliche, Lokalkaplan Johann Michael Albrecht, erhielt eine Wohnung beim Kirchenbauem, in dessen Scheune Gottesdienst abgehalten wurde.

1793
Mit der Einrichtung des heutigen Friedhofs auf einem Gelände bei der späteren Kirche wurde der Friedhof beim Hilserhof aufgegeben. 

1805Mittel aus der Kameralkasse (Spenden von Erzherzog Ferdinand über 3000 und der Breisgauer Stifte über 7000 Gulden) ermöglichten die Errichtung der Kirche. Patrone sind Joseph und Ferdinand.

1809
Der Bau des Pfarrhauses erfolgte unter Verwendung des vom Kirchenbau übriggebliebenen Materials.

1820
Das Verkündbuch der Pfarrei erwähnte "vier Kirchensinger (Mägde)" - wahrscheinliche Vorgänger des späteren Kirchenchores.

1832
Nach der Einführung der ersten badischen Gemeindeordnung wurde der bisherige Vogt Christian Kaltenbach zum ersten Bürgermeister gewählt.

1833
In kürzester Zeit baute Gremmelsbach das erste Schulhaus. Die Nivellierung des Bauplatzes erfolgte im Februar zum Preis von 4 Gulden; im April wurde die Baugrube ausgehoben, und schon am 1.Novernber bezog der damalige Lehrer Ludwig Advokat die Lehrerwohnung.

1835
Gremmelsbach trat den "Dritten" und "Vierten Bauern" im Gutachtal an Niederwasser ab.

1843
Anlässlich einer Kirchenvisitation wurde der Kirchenchor erstmals erwähnt.

1844/45
In diesen Jahren wurde der Vizinalweg (=Gemeindeweg) zum Leutschen- und Rötenbach angelegt. 

1911Dekan Franz Joseph Vögtle stiftete die Kirchturmuhr.

1914
Der "Musikverein Trachtenkapelle Gremmelsbach e.V." wurde gegründet.

1923
Der "Radfahrerverein Bergradler e. V." wurde gegründet.

1940
Die "Freiwillige Feuerwehr Gremmelsbach" wurde gegründet.

1943
Am 20. Juli verursachte ein Wolkenbruch mit Zentrum im Bereich Leutschenbach und Gefell eine Unwetterkatastrophe, der Brücken, Wege und Stützmauern zum Opfer fielen. Der Aufbau erfolgte unter Einsatz von Reichsarbeitsdienst (RAD), Kriegsgefangenen und Frondienst leistenden Gremmelsbacher Bürgern. Die endgültige Wiederherstellung, insbesondere der Brücke an der Abzweigung Rötenbach-Leutschenbach, wurde erst 1949 abgeschlossen.

1951
Für die beiden während des Krieges abgegebenen Kirchenglocken beschaffte die Pfarrgemeinde zwei neue Glocken.

1954
Die "Narrenzunft Holzschuhklepferzunft Gremmelsbach" wurde gegründet.

1956
Zur Sicherung der Wasserversorgung wurde die Gemeindewasserleitung errichtet.

1957
Die Kreisstraße von der Abzweigung B 33 bis zur Dorfmitte wurde gebaut.

Der unter Bürgermeister Johann Dold in diesem Jahr begonnene Bau von Ortsstraßen und Hofanschlusswegen fand später unter Bürgermeister Hubert Fleig seine Fortführung.

1959
Die Kirche erhielt erstmals eine Heizung.

1964
Während der vollständigen Innenrenovierung der Kirche fanden die Gottesdienste im Freien zwischen Kirche und Pfarrhaus statt.

1966
Am 26. Februar wurde das neuerbaute Schulhaus seiner Bestimmung übergeben. Außer den verbesserten Verhältnissen für Schüler und Lehrer, kam das neue Raumangebot dem dörflichen Gemeinschaftsleben zugute: Neben der von Vereinen mitbenutzten Gymnastikhalle, erhielt die Musikkapelle einen Probenraum, in dem auch Ortschaftsratssitzungen und andere Veranstaltungen stattfinden.

1972
Zur Verbesserung des Fernsehempfangs baute die "Antennengemeinschaft" in freiwilliger Arbeit eine gemeinsame Fernsehantenne und verlegte das zugehörige Kabel - ein echtes Beispiel wohlverstandenen Bürgersinns.  

Die Erschließung des Neubaugebiets Sommerberg wies dringend notwendige Bauplätze aus und hielt damit Bauwillige im Dorf.

1974
Gremmelsbach gab zum 1. Oktober seine Selbständigkeit auf und wurde als Ortschaft Gremmelsbach ein Stadtteil von Triberg. 

Die Grund- und Hauptschule wurde aufgehoben. Die Gremmelsbacher Schüler werden seither in Nußbach unterrichtet. Die Förderschule L bezog zu Beginn des Schuljahres 1974/75 das Gremmelsbacher Schulhaus. 

Die Aussegnungshalle konnte am 1. November eingeweiht werden. Der Verkauf von zwei gemeindeeigenen Häusern hatte den Bau ermöglicht.

1982
Die Kirche erhielt einen neuen Altar.

1983
Im Rahmen der Ortskernverschönerung wurde der neu geschaffene Dorfbrunnen aufgestellt. Die eingemeißelte Jahreszahl 1985 bezieht sich auf die Anbringung des Wappens.

1989/90
Das Rathaus erfuhr eine gründliche Sanierung. 

Der Bastelkreis Gremmelsbach wurde gegründet

1991
Nachdem Quantität und Qualität des Trinkwassers nicht mehr ausreichend waren, wurde eine von der Heidensteinquelle in Nußbach gespeiste Wasserleitung vom Hochbehälter Friedhof über den Kreisbach nach Gremmelsbach für insgesamt 1,5 Mio. DM gebaut und im November in Betrieb genommen.

1991/93
Ein langgehegter Wunsch ging in Erfüllung: der dringend notwendige Ausbau der Staudenstraße wurde verwirklicht.

1993
Gremmelsbach wurde in das Dorfentwicklungsprogramm aufgenommen, mit dem inzwischen zahlreiche private Maßnahmen gefördert wurden.

1994
Oberhalb des Pfarrhauses errichteten eine Elterninitiative und die Ortsverwaltung mit finanzieller Unterstützung der Stadt den langersehnten Kinderspielplatz. 

Gründungjahr der Narrengruppe „Glebfdoole“

1995
Die Vorbereitung für das Flurbereinigungsverfahren läuft an. Mit dem Ausbau der Hofzufahrten und mit der Felderschließung wird ab 1997 gerechnet. 

Bau des Schulungsraumes der Feuerwehrabteilung Gremmelsbach

1996
Erweiterung des Baugebietes Sommerberg

1997
Generalsanierung der Gymnastikhalle

1998
Beschleunigtes Zusammenlegungsverfahren (landwirtschaftlicher Straßen- und Wegebau)

1999
Generalsanierung des Schulhauses Gremmelsbach 

Ausweisung des Naturschutzgebietes „Schlossberg-Hauberg“ 

2000Beginn der Maßnahmen zum Anschluss des gesamten Außenbereiches an die öffentliche Abwasserentsorgung

2001
Teilnahme am Landeswettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden – Unser Dorf hat Zukunft“, Auszeichnung mit der Silbermedaille

2003
Generalsanierung der Pfarrkirche „St. Josef“

2005

200-jähriges Jubiläum der Pfarrkirche „St. Josef“

2007

Umbau des Schulhauses zu einem Dorfgemeinschaftshaus

2009

Renovierung der 200 Jahre alten Pfarrkirche St. Josef

2011

Verbesserung der Breitbandinfrastruktur durch die Anbindung an das überörtliche Glasfaserkabelnetz

2012

Generalsanierung und Ausbau der Obertalstraße

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